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DEUTSCHE REICH - WORLD WAR II: Die Geschichte

Wer war ADOLF HITLER !? Geboren am 20.April 1889 in Braunau am Inn im "Gasthaus zum Pommer" an der Grenze zu Deutschland in Ober-Österreich. Der Vater ein 52jähriger Zollbeamter, der vor einer Namesänderung Alois Schickelgruber nach dem Namen der Mutter hieß. Alois nahm dann den Fantasiennamen "Hitler" an, weil er unehelich geboren wurde und sich für seinen Vater, der Hiedler hieß und Trinker und ein Taugenichts war schämte. Außerdem soll es noch um eine Erbschaft gegangen sein. Adolf Hitlers Familienhintergrund ist durch Inzucht, Verwandtenehen und außereheliche Beziehungen völlig verworren. Sein Vater ließ sich 1895 pensionieren, so kam Hitler als 10jähriger Volksschüler nach Leonding. Nachdem der Vater verstorben war verließ Hitler die Realschule in Steyr 1905 ohne Abschluss. Nach "schrecklichen" Jugendjahren in Wien flüchtete er mittellos im Mai 1913 nach München, nachdem er von der Polizei wegen Mietschulden gesucht wurde.

Dort bejubelte er am Odeonsplatz begeistert den Eintritt Deutschlands in den ersten Weltkrieg, den er selbst als Soldat erlebte. Seine "ruhmreiche" Kriegskarriere bestand darin in der Aufgabe als Meldegänger über dem Rang eines Militärischen Gefreiten (jemanden der selbst keine Befehle geben darf) schaffte er es nicht heraus.

Nach dem ersten Weltkrieg kehrte er nach München zurück und trat in das Ersatz Bataillon ein. Dort ließ er sich zum V-Mann verpflichten und sollte die Tätigkeiten der Deutschen Arbeiterpartei verdeckt observieren.

Seine Mitgliedskarte vom 01.Januar 1920 weist ihn als Mitglied Nr.555 der Deutschen Arbeiterpartei aus. In seinem Buch "Mein Kampf" behauptete er, er sei Mitglied Nr. 7 gewesen.

Aufstieg Hitlers TEIL I: Wer waren die Finanziers? Die Frühzeit: Wie konnte der mittlellose Deutsch-Österreichische Gefreite Adolf Hitler den Aufstieg zum Führer des Deutschen Reiches erreichen ? Seine einzige herausragende Fähigkeit waren die brillianten Reden.

Als Hitler seine politische Karriere 1919 in der Deutschen Arbeiterpartei beginnt waren in der Parteikasse ganze 7 Mark und 50 Pfennig. Nichts war da keine Flugblätter, keine Mitgliedskarten, nicht einmal ein Stempel. Hitler bekam von niemanden etwas geschenkt, das Geldeinsammeln war frustrierend. Nach großen Werbetouren und Klinkenputzen kamen 700 Mark zusammen, ein immernoch lächerlicher Betrag für eine Partei. Der frühste Gönner Hitlers war der Schriftsteller Dietrich Eckart, dieser war Gastredner in der Deutschen Arbeiterpartei und führte Hitler zum Ehepaar Edwin und Helene Bechstein Miteigentümer der Klavierfabrik C. Bechstein. Eckart war Alkohol- und Drogenabhängig und brachte Hitler mit okkulten Riten in Verbindung. Womögich auch der Freimauererei. Auch gab es Gerüchte dass Hitler der Liebhaber des homosexuellen Eckarts war. Von einer Geldleihgabe Eckarts kaufte Hitler zwei Lastwagen. Das Ehepaar Bechstein gab Hitler auf einem Schlag 45.000 Mark als Darlehen, was er aber nie zurückzahlte.

Ebenfalls 1920 als die Deutsche Arbeiterpartei in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei umgenannt wurde lernte Hitler Dr. Max Erwin Richter kennen, dieser zapfte Geldquellen bei reichen Zarren Russen und rechtsradikalen Kreisen um General Luddendorff an. Richter kam selbst durch eine Heirat mit einer 29 Jahre älteren Frau in adlige Kreise. Dr. Richter ließ sich für Hitler im Jahr 1923 beim Hitler Putsch sogar tot schießen. Über ihn kam Hitler zum einflußreichen russischen General Vasilij Biskupsij.

Dieser dachte Hitler könnte durch seine Anti-Bolschewismus Haltung helfen, den seit 1917 regierenden Lenin aus Russland zu vertreiben. So leitete er große Geldmittel, aus dem im Paris ansässigen russischen Kommerz-, Industrie- und Handelsverband an Hitler um. Man sprach von einer halben Million Mark.

Über Luddendorff kam Hilter zu dem reichsten Mann des deutschen Reiches Fritz Thyssen den Großindustriellen der gleichnamigen Stahl-Werke. Dieser sah in Hitler den "Retter des Deutschen Reiches" und überwies 100.000 Mark. Später nocheinmal 400.000 Mark für eine pompöse neue Parteizentrale in München.

Hitler kaufte 1921 den Völkischen Beobachter eine defizitäre Zeitung, Schriftsteller Eckart trieb die 120.000 Mark dafür auf. Die Leser der Zeitung wurden um Spenden gebeten, die Zeitung stand mehrfach vor dem finanziellen Ruin. Um diese zu retten habe 1925 die Familie des Großindustriellen Hugo Stinnes Geld gespendet, um die Nazi-Wochenzeitung in eine Tagespublikation umzuwandeln.

1921 herrschte plötzlich in der Hitlerpartei ein merkwürdig franzosenfreundlicher Ton. Hitler soll vom französischen Außenministerium Geld bekommen haben. 2 Jahre später bei der Besetzung des Rheinlandes durch die französische und belgische Armee, wegen geringen Rückständen bei Deutschen Reparationszahlungen als Folge des Ersten Weltkrieges, beteilligte sich Hitler nicht bei Protesten gegen die Franzosen.

1922 durfte Hitler erstmals außerhalb Münchens sprechen. Dem National-Club von Berlin gehörten Bankiers, Großgrundbesitzer, Offiziere und Professoren an. Hitler erweiterte den Kreis seiner Sponsoren: Ernst von Brosig war der Besitzer einer Lokfabrik. Ein österreichischer Freund Eckarts brachte Hitler in die Schweiz und trieb Spenden von reichen Schweizer Bürgern ein. Eckart war auch der Türöffner zu Henry Ford dem Gründer und Besitzer der US-Automobilwerke Ford, er kannte dessen europäischen Außenchef Warren C. Anderson.

Ford war selbst bekennender Antisemit und hat einige Antjüdische Schriften herausgegeben wie: "Der internationale Jude – Ein Weltproblem" . Ein Bild Fords hing bald in der Parteizentrale Hitlers . Ford überwiess jährlich als feste Zahlung 50.000 Mark, was Hitler aber auf sein Privatkonto umleitete.

Die Ford Motorenwerke beteilligten sich später am Aufbau der Deutschen Wehrmacht, für den Zweck wurde in Berlin ein Werk in Betrieb genommen wo Lastwagen und Kettenfahrzeuge für das Deutsche Militär hergestellt wurden.

Ein Playboy und homosexueller Lebemann der mit Sex auf Bezahlung Geld machte brachte Hitler zu Benito Mussolini sein Name Kurt Lüdecke. So konnte er auch Auslandsspenden von italienischen Faschisten einsammeln: Man sprach aus ungesicherten Quellen von 50.000 Mark. Lüdecke lud Hitler auch immer wieder zu feudalen Abendessen ein, insgesamt 130.000 Mark spendete er. Bei ihm sah er auch eine "Privatarmee in schwarzen Hemden", die Lüdecke unterhielt. Hitler kopierte die Idee später mit seiner SA Einheit. Lüdecke war auch Türöffner zu dem Ehepaar Siegfried und Winifred Wagner, den Nachfahren des berühmten Komponisten aus Bayreuth. Diese traf er auf dem Dampfschiff "Amerika".

Der bekannteste Geldgeber war aber zweifelslos der aus München stammende Kunsthändler Ernst Hanfstengel. Dieser besaß einen Kunstsalon in New York City, ein berühmter Kunde war neben Charlie Chaplin, der Regisseur und Hauptdarsteller des "Großen Diktators", auch hier wieder ein anderer Bekannter und Gönner: Henry Ford, Besitzer und Gründer der Ford Automobilwerke. Hanfstengel lernte Hitler bei einer Veranstaltung im Münchner Bürgerbräukeller kennen, als er eine seiner Reden hörte. Hanfstengel war in die USA ausgewandert, musste aber nach Deutschland zurückkommen als sein Kunstsalon nach dem ersten Weltkrieg von den USA als Feinbesitz" enteignet worden war. Hanfstengel trat in die NSDAP der Hitlerpartei ein und wurde Auslands-Pressechef. Er nahm an der gescheiterten Hitler-Revolution dem Hitler-Putsch 1923 teil...

Wird bald fortgesetzt!

World WAR II The German Reich Movie (Englische Fassung): Film und Musik von Johannes Hofbauer Eine künstlerische und wissenschaftliche Arbeit über die Geschichte des Deutschen Reiches während des Zweiten Weltkriegs. Bei Yotube aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes wegen vermeintlicher "Hassrede" gesperrt. Diese ist aber nicht von mir, sondern ein Ausschnitt einer Hitler Rede.

 

 

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