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ULTIMATUM ABGELAUFEN JETZT BEGINNT DER BÜRGERKRIEG!

Bis zum 16.März hatte Präsident Macron von seinen Landsleuten gut sichtbar in Gelben-Warnwesten Zeit bekommen den Dialog zu suchen und ihre Probleme zu lösen. Zeit ist rum, der Monsieur ging lieber zum Ski laufen und vergnügte sich im Luxus Resort. Er benimmt sich weiterhin wie der kleine Prinz. Quittung der Beginn des Bürgerkriegs in seinem Land. Auf der weltberühmten Pariser Prachtstraße Champs Elysee brennen Kioske und Geschäfte werden in Brand gesteckt. Das berühmte Cafe Fouquet's verwüstet. Aus einem Wohnhaus mussten Menschen vor dem Feuertod gerettet werden. Auffallend hing dort eine Fahne der Europäischen Union. Polizei hat Lage trotz Aufbietung aller Kräfte nicht mehr im Griff. Heftigste Gewaltausübung der Demonstranten. Polizisten kommen nicht einmal mehr aus ihren Einsatzfahrzeugen raus. Berichte auch über ausgebrannte Polizeiautos vor einer Wache. Auch wieder Bildbeweise für vereinzelt Übergriffige Polizeibeamte, die Staatsgewalt zu heftig ausüben. Über hundert Festnahmen und viele Verletzte, zum Glück heute noch keine Tote!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SCHWERE MENSCHENRECHTSVERSTÖßE BEI GELBE-WESTEN POLIZEIEINSÄTZEN IN FRANKREICH BISHER 12 TOTE 5000 VERLETZTE 1500 SCHWERSTVERLETZTE UND 2800 MENSCHEN IM GEFÄNGNIS!

In Paris wurde im Jahr 1948 die Uno-Menschenrechtscharta als Folge des katastrophalen zweiten Weltkrieges mit Millionen Toten beschlossen. Diese garantieren jedem Menschen gewisse Grundrechte. Ausgerechnet in Frankreich finden diese wohl nicht mehr statt! In Artikel 3 spricht die UN-Menschenrechtscharta von dem Recht jedes Menschen auf Leben, Freiheit und Sicherheit. In Artikel 5 steht: Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Bilder unterstützen die These, dass das Macron Regime massiv gegen diese beiden Bestimmungen der Uno-Menschenrechtscharta verstößt. Menschen werden willkürlich durch Polizeieinheiten extrem angegangen und verletzt. Grausame Berichte über abgetrennte Hände und gebrochene Kiefer, sowie schwerste Kopfverletzungen. Dies soll wohl eine Strafe sein, dass sie es "wagen" zu Demonstrieren. Für die Drecksarbeit werden zum Teil private Sicherheitsleute eingesetzt, wann wird endlich die Uno gegen die Französische Regierung aktiv?

Bildbeweise für Menschenrechtsverletzungen vom 09.03.2019: Kritikpunkte- Private Sicherheitsleute als Polizisten- gezielter Einsatz von Flashballs- zu scharf eingestellter Doppel-Wasserstrahl der Wasserwerfer- Willkürliche Prügelorgien- Jagden auf Motorrädern-Missbräuchlicher Einsatz von Blend Granaten- Opfer vom 12. Januar 2019 gebrochener Kiefer-Opfer vom 09. Februar 2019 zerfetzte Hand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DER LANGE MARSCH DER FRANZOSEN FÜR DIE FREIHEIT

Mit einer unglaublichen Intensität und Durchhaltewillen marschieren die tapferen Gallier auch das 16 Mal in Folge gegen das Neoliberale Kapitalistische Wirtschaftssystem. Diesen bösen Geist wollen sie aus ihrem Staat vertreiben. Eigene Polizeieinheiten schützen schon die prominentesten Außenstellen des Systems wie einen Mc Donalds in Paris. Die Demonstranten geben Präsident Macron immernoch ein Ultimatum bis zum 16. März 2019 und dann ?

Der unterhält sich unter der Woche lieber 4 Stunden mit Feministinnen und lässt das "Problem" Gelbe Westen weiter laufen. Unterdessen äußern sich immer mehr Kriegsversehrte der vielen Proteste. So wie Fiorina Lignier, sie verlor am 08.Dezember 2018 am Champs Elysee in Paris ihr linkes Auge durch einen überharten Polizeieinsatz. Kann ihr Macron ihr Augenlicht zurückgeben? Dies wird er genauso wenig schaffen wie mit seinem Volk wieder eine Verbindung aufzubauen. Mittlerweile gibt es auch schon Gelbe-Westen Milizen, mit gelben Armbändern in Alehnung an die Macron Milizen mit roten Armbändern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

OHNE WORTE 15.WOCHE BILDER DER GEWALT IN FRANKREICH UND TRAUER UM KARL LAGERFELD - MACRON WAS IST DAS NUR FÜR EINE SCHRECKLICHE PRÄSIDENTSCHAFT!?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ZWISCHEN STAATSUTOPIE UND BÜRGERREALITÄT TOBT EIN KAMPF FÜR EINE NEUE DEMOKRATIE

In Frankreich erleben wir eine Zeitenwende. Das wöchentliche Schauspiel Staat gegen Bürger, geht tiefer als es äußerlich den Anschein hat. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz wird der Welt ein angeblich fertig geeintes Europa präsentiert, Vorsitzender Ischinger zeigt sich im EU Pullover (Bild rechts). Aber in Wirklichkeit draußen auf der Straße, wollen die Menschen nicht mehr mitmachen und raus zurück in die Freiheit der Nationalen Souveränität, der Frexit wird gewollt (Bild links).

Europa in der Verwaltungsvertretung der EU ist ein Club der globalen Wirtschaftselite und Banker. Das von Rothschild kontrollierte Staatssystem ist auf eine supranationale Ebene gehoben worden, die Gelben-Westen als souveräne Bürger wollen sich vondenen nicht mehr verarschen lassen. Auf der Straße laufen Menschen in gelben Warnwesten, dessen Kosmos nicht daraus besteht die Welt zu einen und das Klima zu retten, sondern einfach nur genug zu essen zu haben und zu überleben. Vielen haben zudem auch kein Dach mehr über dem Kopf. Sie geben "ihrem Präsidenten" Macron noch bis zum 16. März Zeit mit ihnen zu reden ein Ultimatum der Straße.

Der Staat hat für seine Bürger kein Konzept mehr und befindet sich nur noch im Verteidigungsmodus. Dies hat auf Dauer keine Zukunft, Staat braucht Bürger, Bürger brauchen einen Staat. Das Band ist zerschnitten wenn sich beiden Seiten immer weiter entfremden. Die Lösung ist in weniger Utopie und mehr Bürgernähe für den Staat zu suchen und die Gelben-Westen müssen vielleicht einsehen dass Europa nicht mehr zu verhindern ist- sie können und müssen aber Reformen bekommen! Dies ist aber mit der aktuellen Polit Bande nicht zu machen, die an Kriminelle aus Filmen erinnern. Zum Rücktritt Macrons als französischer Staatspräsident gibt es keine Alternative! Die Staaten müssen komplett unter neuer Führung gestellt werden, das Volk muss von Anfang an miteingebunden sein.

 

Hier Impressionen vom 14. Protesttag der Gelben-Westen:

Der Philosoph Alain Finkielkraut, der auf einem anderen Stern lebt wird auf der Straße in Paris mit der Realität konfrontiert.

 

Ohne Panzerwagen geht es nicht mehr. Standardausrüstung der Gendarmerie.

 

 

Wie lange wird die Konfrontation Staat gegen Bürger in Frankreich weitergehen bis es zu einer Lösung kommt?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WARUM LAGE AM SAMSTAG ESKALIERTE HINTERGRÜNDE ZUM "HAND"ZWISCHENFALL AM FRANZÖSISCHEN PARLAMENT UND DIE KRIMINELLE VERGANGENHEIT DES INNENMINISTERS: "Man hätte ihm die Hand bis zum Gelenk" weggesprengt so ein Augenzeuge, nachdem er eine Gasgrante reflexartig mit der Hand wegstoßen wollte, sei sie in seiner Hand explodiert.

Nun scheint es auch ein Motiv für das überharte und brutale Vorgehen der französischen Gendarmerie zu geben, das einem Fotografen am Samstag seine Hand kostete. Das Haus des Parlamentspräsidenten Richard Ferrand in Motreff im Département Finistère wurde von Unbekannten in Brand gesteckt (Bild links). Womöglich führte dies zum Befehl an die Polizei: "Gelbe-Westen als Terroristen einzustufen, Stichwort Staatsgefährdung". Als die Gelbe-Westen versuchten das Parlament zu stürmen, wurde diese Order freigegeben. Dadurch kann es sein, dass man am vergangenen Samstag Kampfmittel, also auch "modifizierte" (mit Sprengstoff ?) Gasgranaten gegen die Demonstranten eingesetzt haben könnte.Tätergruppe aus diese obigen Polizei-Einheit, wo man keine Dienstnummer oder sonstige Kennzeichnung erkennen kann (Bild rechts). Dies wäre ein Hinweis, dass Staat gegen Bürger in Frankreich im Militäreinsatz ist! Dies ist allerdings eine Theorie, sollte dies auf einen "Unfall" zurückzuführen sein, muss Polizei dennoch Informationen über kongret an diesem Tag eingesetzte Kampfmittel geben und diese auf Tauglichkeit überprüfen. Auf alle Fälle muss dieser Vorfall umfassend und so neutral wie möglich untersucht werden, zur Not sogar vor einem UN-Gericht!

Innenminister und ehemaliger Pokerspieler Christophe Castaner muss sich erklären, dem selbst Verbindungen zum kriminellen "Dream Team" nachgesagt werden, das in Frankreich und Spanien Überfälle auf Geldtransporter, Züge und Flugzeuge verübte. Er selbst nennt sich einen "Studenten" dieser Gruppe, man merkt es jetzt auch noch in seiner Amtsführung als Innenminister.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MACRON REGIERUNG VERLIERT "DIE HAND" ZU DEN MENSCHEN

Gelbe-Westen Demonstration Nr.13 am 09.02.2019 verlief unglücklich wie die Zahl aussagt. In Paris verlor ein Demonstrant seine Hand. Menschen wollten aus Wut wegen "Anti Randalierer Gesetz", das Demonstranten pauschal kriminalisiert und ohne Gerichtsverhandlung ins Gefängnis bringen kann das Parlaments Gebäude der Nationalversammlung stürmen. Dort soll ein Fotograf eine Gasgranate der Polizei aufgefangen haben, die ihm seine Hand kostete. Diese schlimme Verletzung steht Symbolhaft für die nun fehlende Verbindung des Macron Regimes zu den Menschen Frankreichs.

Polizeigewalt muss endlich aufhören, es sind bereits 11 Menschen Tod. Was "Präsident" Macron als "menschliche Dummheit" bezeichnet ist SEINE Dummheit! Er ist für seine Polizeikräfte verantwortlich, die in ziviler Kleidung, ohne Dienstnummer und Ausweis auf teils friedliche Menschen schießen. Wiederholung keine Gefahr für Leib und Leben für Sicherheitskräfte. Ich fordere Frankreich dazu auf DRINGENDST die Verpflichtungen in Bezug auf die Europäische Konvention für Menschenrechte einzuhalten! Es droht sonst eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FRANKREICH VERABSCHIEDET SICH VON DEMOKRATISCHER GRUNDORDNUNG- DEMONSTRATIONSVERBOTE SOLLEN GELBE-WESTEN STOPPEN!

Das Demonstrationsrecht ist ein Kern jeder Demokratie. Präsident Sonnenkönig, der heilige Euro-Macron (Bild) hat nun die ultimative Lösung für seine "Gelbe-Westen Krise" gefunden, die er nicht mehr losbekommt. Als "Anti Randalierer Gesetz" getarnt will er die Grundrechte aller Bürger einschränken und Teilnahme an Demonstrationen verbieten ohne richterliche Grundlage. Wer dagegen verstößt muss mit sechs Monaten Haft und einer Geldstrafe von 7500 Euro rechnen. Das bedeutet: Macron Milizen die jetzt schon Augen mit Flashballs ausschießen, können nun auch wahllos verhaften lassen und Verbote aussprechen. Ohne später dafür kontrolliert zu werden! Gewaltenteilung adé.

Das wirksamste Mittel gegen Randalierer und Gewalt in Frankreich, wäre die Abdankung Marcons. Das neue durch das Parlament gepeitschte Demonstrationsrecht erinnert manche an das Vichy Regime in der Hitler Zeit.

Die Aushebelung des Rechtsstaats verstößt gegen internationales Recht des UN-Zivilpaktes Artikel 10 und 14. In Frankreich gehen langsam die Lichter aus, es wird Dunkel in diesem Land.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ANZEIGE GEGEN FRANZÖSISCHE REGIERUNG! VERSTOß GEGEN EUROPÄISCHE MENSCHENRECHTSKONVENTIION - ANWENDUNG VON FOLTER!

Die Europäische Menschrenrechtskonvention (Convention for the Protection of Human Rights and Fundamental Freedoms) wurde in der Konvention SEV -Nr. 003 im Rahmen des Europarats ausgearbeitet und am 4. November 1950 in Rom unterzeichnet.

Von Frankreich im Zusatz Protokoll Nr. 16 am 13. April 2018 ratfiziert. Dieser multinationale Vertrag hat nun auch auf das Staatsgebiet Frankreichs Gültigkeit.

Artikel 3 – Verbot der Folter:

Art. 3 enthält eines der Kerngrundrechte der Konvention. Nach dieser Vorschrift darf niemand der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden. Die Verbote nach Art. 3 sind nach Art. 15 der Konvention notstandsfest. Das bedeutet, selbst im Falle einer Bedrohung für das Leben der Nation durch einen Krieg oder einen anderen öffentlichen Notstand gilt das Verbot.

Es ist offensichltich, dass es sich bei den Gelbe-Westen Protesten um fortlaufende Demonstrationen gegen die Politik der Französischen Regierung handelt und nicht um einen Aufstand, was die Fortführung der Französischen Nation und des repräsentierenden Staates gefährtet. Demonstranten tragen Französische Fahnen bei sich!

Frankreich ruft nicht offiziell den nationelen Notstand aus, der den Einsatz von militärähnlichen Mitteln, "zur Zerschlagung eines Aufstandes" zur Sicherung der Aufrechterhaltung der staatlichen Ordnung aufgrund des Lissabon Vertrages gestattet.

Da die Gelbe-Westen Demonstranten keine offensive Bewaffnung wie Schußwaffen bei sich tragen, die Sicherheitskräfte an Leib und Leben bedrohen, ist der unverhältnismässige brutale Einsatz der Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten, insbesondere der Einsatz der sogenannten "Flashballs" (Hartgummigeschosse) eine Folter und unmenschliche Behandlung im Sinne des Artikel 3 dieses Vertrages und absolut Verfassungswidrig!

Frankreich muss unverszüglich vor dem Europäischen Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg gegen den Einsatz von menschenrechtswidrigen Mitteln angeklagt werden.

Beweise sind diese Medienseite: www.johannes-hofbauer.com/gelbewestenrevolution.html und die im Internet viele anderen tausend dokumentierten Fälle, von schwer verletzten oder sogar getöteten Personen durch Unverhältnismäßig harten Einsatz der Französischen Polizei.

Bild- und Videodokumente zeigen nie eine Gefahr der Sicherheitskräfte an Leib und Leben, die ein Selbstverteidigungsrecht in Umgehung des staatlichen Folterverbots rechtfertigt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GEGEN POLIZEIGEWALT MIT NEUER POLIZEIGEWALT: Zum 12. Mal gingen am 02.02.2019 in ganz Frankreich und der Hauptstadt Paris Menschen in Gelben-Westen gegen die Regierung auf die Straße.

Gendarmerie in Venezuela Formation. Auch diesesmal wieder übertrieben viel Tränengas. Die Gelben-Westen haben eine neue Ikone Jérôme Rodrigues (Bild rechts). Er verlor am Place de la Bastille durch einen Flashballeinsatz ein Auge. Er gibt ihnen Kraft.

Menschen protestierten gegen den Polizeieinsatz mit Verwendung der "Flashballs", aber Regierung ist auch diesesmal Blind und Taub. Einsatz soll laut Verwaltungsgericht "legitim" sein. Offensichtlich versteht die Regierung nicht, dass ihr überharter Einsatz die Menschen Woche für Woche aufs Neue auf die Straße treibt, aus Solidarität mit den verletzten Mitkämpfern. So werden die Proteste nie aufhören! Am Place de la Republique heftige Zustammenstöße. Reguläre Polizeieinheiten werden bereits als "Terroristische Einheiten" bezeichnet wegen brutaler Vorgehensweise. Dennoch auch dieses Mal wieder viele Verletzte, das Leid der franzöischen Nation im Macron Regime ist grenzenlos.

Die tapferen Gallier geben aber nicht auf, sie haben sich am Place de la Republique eingerichtet. Die Europäische Fahne brennt, die Menschen auf Frankreichs Straßen wollen mit dieser Institution nichts mehr zutun haben. Die Menschenrechtskommissarin des Europarates Dunja Mijatovic sei "ernsthaft beunruhigt" über die Anzahl und die Schwere der Verletzungen durch den Einsatz von Gewalt durch die Ordnungskräfte. Mangelnde Ausbildung bei einigen der eingesetzten Polizeieinheiten und Arbeitsüberlastung seien die Gründe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK - GELBE-WESTEN VS. STAAT Nr. 11

Erster Protestsamstag nach Aachener Verträge. Offenbar mit Deutschen Geldern finanziert, kann die Macron Polizei Armee wieder mit frischem Nachschub an Tränengas und Flashballs gegen seine Bürger vorgehen. Berichte aus Lyon von sehr viel Tränengas. Die Proteste konzentrierten sich in Paris, diesesmal auf den Place de la Bastille. Verletzter Mann der sein Augenlicht verlor, wird nach überhartem Polizei Einsatz "entfernt". (Bild links). Harte Zusammenstöße mit der Gendarmerie an einige Brücken (Bild mitte). Brennende Autos, offenbar von Regierungsbediensteten (Bild rechts).

Gelbe-Westen rufen zur total Blockade des ganzen Landes und einen Generalstreik für den 5.2.2019 auf (Bild links). In Evreux Hetzjagden der Polizei auf Menschen in Gelben-Westen (Bild mitte). Willkürliche Verhaftungen. Gendarmerie ging mit Ausübung ihrer "Staatsgewalt" bei Darth Vader in die Lehre, wird missbräuchlich eingesetzt (Bild rechts).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WIR MÜSSEN MAL REDEN- GELBE-WESTEN NR.10!

Die Gelben-Westen sind keine lahmen "Enten" und wie jede Woche zahlreich unterwegs. Das innenministerium meint 27.000 Menschen in ganz Frankreich gezählt zu haben, wers glaubt !?

Um den "Stellungskrieg" der Gelben-Westen mit den Sicherheitskräften und den Stillstand zu beenden schlug Präsident Macron "Bürgerdialoge" vor. Die haben so auszusehen, dass der Sonnenkönig die Drecksarbeit an seine Bürgermeister delegiert.

Inzwischen bekommt er von seiner Deutschen Freundin Kanzlerin Angela Merkel wieder einen "Freundschaftsvertrag" in Aachen nachgeschmissen, am kommenden Dienstag. Man will halt das ramponierte Europa Image pflegen. Gelbe-Westen Proteste sind auch dort angekündigt.

Währendessen ging das zehnte Kräftemessen von Staat und Bürger am 19.01.2019 über die Bühne. Mittlerweile demonstrieren auch immer Jacobinerinnen für die Gelben-Westen. Ampeln wurden rausgerissen und es gab auch leider wieder einen Blutpreis zu zahlen.

In Toulouse wurde eine Bank zertrümmert. Auffallend mehr Panzerwagen und scharfe Munition bei der Polizei auf der Straße. Der Staat glaubt selber nicht mehr an Dialog, ein längerer Konflikt wird von beiden Seiten geplant. Sehr viel Kriegsgerät auf den Straßen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GELBEN-WESTEN PROTESTE IN DEUTSCHLAND BEGINNEN! Von den Massen-Medien natürlich nicht bemerkt und im Vergleich zu Frankreich noch im Mini Format beginnt sich nun auch in Deutschland eine Gelbe-Westen Protestbewegung der Bürger auf der Straße zu formieren. Aus Wut über die Bürgerfeindliche Politik der Deutschen Regierung.

In Stuttgart wurde als erste Stadt in Deutschland ein Diesel Fahrverbot erlassen. Menschen die durch den Betrugssoftwareskandal der Autokonzerne geschädigt wurden, dürfen zum Dank, dass sie "diese Autos" gekauft haben nun auch nicht mehr zur Erwerbsarbeit fahren. Außerdem haben Menschen aus der Autoindustrie auch Angst ihren Job zu verlieren.

In eben diesem Stuttgart (Bild 1) begann nun eine größerer Deutscher Protest der Gelben-Westen. Eine Woche später am 19.01.2019 demonstrierten bereits 700 Menschen.

Im rheinland-pfälzischen Örtchen Kandel (Bild 2) demonstieren Menschen seit über einem Jahr für die ermordete Mia. Die schlechte Sicherheitslage in Deutschland, mit vielen Gewalttätigen Übergriffe auf Deutsche Frauen und Mädchen durch "Flüchtlinge" sind auch ein Thema der Deutschen Gelben-Westen.

 

 

 

 

 

 

EINSATZ DER"FLASHBALLS" DER FRANZÖSISCHEN POLIZEI EINE MENSCHENRECHTSVERLETZUNG! Laut Amnesty International in Frankreich sind die sogennanten "Flashballs", Gummigeschosse der französischen Polizei im Einsatz gegen die Demonstranten Menschenrechtswidrig. Denn diese können bei den Menschen schwerste Verletzungen hervorrufen, wie bereits geschehen. Hunderte sind mit teils schweren Verletzungen im Krankenhaus. Nur in Frankreich werden Polizeikräfte, die sogenannte Gendarmerie mit diesen Waffen ausgerüstet. Sowas gibt es in keinem anderen Demokratischen Land. Über 1000 dieser Waffen sind bereits nachbestellt. Dieser überharte Einsatz der Polizei kann mit ein Grund sein, warum die Gelb-Westen Proteste in Frankreich nun seit fast 2 Monaten schon andauern und immer schlimmer werden. Gewalt erzeugt Gegengewalt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PARIS GEHÖRT DEN GELBEN-WESTEN: REGIERUNG NUR NOCH STATIST! Mit einer unglaublichen starken Mobilisierung von 360.000 Menschen landesweit sind die Gelben-Westen zu ihrem 9.Akt ihrer Revolution gegen das Macron Regime gestartet.

Der Tag begann mit einem großen Knall, eine Bäckerei flog durch die eine Gasexplosion in die Luft. Leider kamen dabei 3 Menschen ums Leben. Für die Gelben-Westen gehören die Opfer zu ihnen, in Marseille gab es eine Gedenkminute für diese und die anderen Verletzten und Toten der Bewegung.

Gelbe-Westen im ganzen Land, Aufstände gemeldet in: Paris -Caen -Rouen -Nîmes -Bastille -Strasbourg -Nice -Bordeaux -LeHavre -Toulouse -Lyon -Tours, sowie das erste Mal in Grenoble.

"Paris gehört uns", das war das Motto der Gelben-Westen vom 12.01.2019 in ihrer Hauptstadt.Vielleicht 8000 oder weniger Soldaten kann das Macron Regime noch aufbringen. Diese Milizen gehen aber mit äußerster Brutalität vor. Dies lässt an einem Demokratischen Staat zweifeln. Auf nicht Gewalttätige Demonstranten am Arc de Trioumpfe werden Wasserwerfer in Kombination mit Tränengas angewandt. Hohe Verletzungsgefahr für die Menschen! Präsident Macron will die Proteste mit äußerster Gewalt beenden, aber sie werden immer stärker.

Offenbar ist der Schußwaffengebrauch der Gendarmerie auch nicht mehr ausgeschlossen. Hoffentlich hält die Regierung genug Leichensäcke im Vorrat. Auf die Europäische Fahne wird bereits getreten, die Menschen haben kein Vertrauen mehr, auch zurecht und das vor der Europawahl im Mai. Macron hat fertig, niemand mag ihn mehr "in seinem Land".

Polizei macht gezielt Jagd auf die Gelb-Westen, Tränengasgranaten als Geschosse, Menschen bleiben verletzt liegen. Oder Tränengaskartuschen werden einfach direkt vor den Protestler abgelegt ohne Rücksicht auf die Sicherheit und Gesundheit. Manche Clevere behilfen sich bereits gegen die Tränengaswurfgeschosse und spielen Tennis! Alles schlechte kommt zurück.

Die Gelben-Westen bleiben bärenstark und fassen sogar eine eigene Partei ins Auge um die Macron Schreckensherrschaft zu beenden. In Nizza wird er bereits durch die Luft gekugelt.

Und eins darf man nicht vergessen sie haben noch ein großes Ass im Ärmel!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEUJAHR AUF FRANZÖSISCH- CAEN NEUE HAUPTSTADT DER GELBEN-WESTEN?

Teil 8 der Bürgerrevolte fing schleppend an, unter dem Mottto Je Suis Gilet Jaune (wird sind alle Gelb-Westen) (Bild links) erreichte sie aber schnell wieder eine ähnliche Dramatik wie die Wochen zuvor. Präsident Macron heuchelte öffentlich über Twitter Dialogbereitschaft, soll aber intern seine Polizei scharf gemacht haben sämtliche Proteste im Keim zu ersticken. Die Antwort gab es auf der Straße, das Büro seines Regierungssprechers Griveaux wurde verwüstet. Touristen brachten sich in Sicherheit, sofern sie durch den Tränengasnebel noch den Ausgang fanden (Bild rechts).

In Paris lieferten sich die Gelbe-Westen wüste Prügelorgien mit der Polizei.

50.000 Mann starke Gelbe-Westen Bürgerarmee auf den Straßen Frankreichs so wie In Brest auf der Autobahn. Das Rathaus von Rennes wurde gestürmt und offenbar verwüstet.

Caen scheint die neue Hauptstadt der Gelben-Westen zu sein und wurde "National" zurückerobert. Den Ganzen Tag fast keine Polizei mehr auf den Straßen. Die Stadt komplett mit brenndenden Barrikaden.

Die Gelben-Westen zeigen einmal mehr dass sie ihren "Sonnenkönig" Macron wirklich vom Hof jagen wollen! Er bekommt das "Gespenst" der Gelben-Westen nicht mehr los.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ANFÜHRER DER GELBEN-WESTEN VERHAFTET:

Eric Drouet (Bild links) ein LKW-Fahrer und einer der Anführer und Wortführer der Gelben-Westen wurde in Paris von der Polizei festgenommen und musste eine Nacht im Gefängnis verbringen. "Sein Vergehen" eine illegale Demonstration, er hatte mit 50 anderen Gelb-Westen Kerzen am Place de la Concorde aufgestellt. Seine Festnahme löste große Proteste aus. Die Verhaftung, die unter Sprechrufen "Diktatur" begleitet wurde (Bild rechts) trägt weiter zur Spaltung des Landes bei, Politiker aus dem Linken und Rechten Spektrum verurteilten die willkürliche Polizeimaßnahme.

Drouet kommt aus Melun einem Vorort von Paris und hält sich selbst für "unpolitisch". Drouet hat im Oktober 2018 auf seiner Facebook Seite zum Protest gegen die hohen Treibstoffpreise aufgerufen, so organisierte er die ersten Demonstration. Irgendwann um diese Zeit muss er auch das Facebook Video von Jacline Mouraud gesehen haben und so wurde er Inspiriert die "Gelbe-Weste" anzuziehen. Am 22. Dezember 2018 ist er bereits schon einmal von der Polizei wegen "Gewalttaten und Vandalismus" festgenommen worden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KRIEGSOPFER: Ohne Worte die Kriegsversehrten des Gelbe-Westen Bürgerkriegs in Frankreich!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GELBE-WESTEN FLÄCHENRBAND IN DEN STÄDTEN! Sie werden in den Massen-Medien nichts darüber finden, oder Proteste angeblich schwächer. Nachrichtensperre verhängt !? Den 7. Samstag in Folge am 29.12.2018 sind die Gelben-Westen auf der Straße. Während der Präsident, Jupiter Macron im Urlaub ist (Bild vom April 2017) brennen mehrere französischen Städte! Prügelorgien zwischen Polizei und Demonstranten, regelrechter Krieg in den Straßen! Französische Staat kämpft um das Überleben, deshalb Polizei aggressiv. Pariser Wahrzeichen Eifelturm versinkt im Tränengasrauch (Bild).

Es kam es zu heftigen Zusammenstößen mit der Polizei. Viele Festnahmen, viele Verletzte, die Gefängnisse sind voll die Städte voller Tränengasrauch! Erstmals kam es auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen in Den Haag in der Niederlanden. Die Gelbe-Westen Bewegung entwickelt sich immer mehr zum Flächenbrand, das Europa entzündet. Das ist nicht normal, darüber muss berichtet werden! Für 2019 kündigen die Gelben-Westen bereits entgültig den "Bürger-Krieg an"! An Sylvester den 31.12.2018 soll es bereits auf dem Champs-Elysee losgehen.

MACRON MILIZEN: Sie erinnern an Sturm Truppen der Nazis. Die zivilen "Macron Milizen" der Polizei. Zur Erkennen an den roten Armbändern und äußerst brutal. Sie machen gezielt Jagd auf die Gelbe-Westen und sind voll größtenteils für die schweren Verletzungen der Demonstranten verantwortlich (siehe Bild Oben). Mehrere Bildbeweise für gezielten Einsatz von Gummigeschossen. Hier zeigen die Demonstranten ihre Wunden.

SCHAUPLATZ PARIS : In Paris brannte der Eingang zur Zentral Bank (Bild links) und jemand riss die Europäische Fahne herunter (Bild mittte). Vor der Zeitung Le Parisian wurde ein Auto angezündet, Gelbe-Westen rufen "Journalisten Kollaborateure" (Bild rechts) .

SCHAUPLATZ CAEN/METZ/ MONTPELLIER : In Caen und Metz eine riesige Armee der Gelben Westen. In Montpellier Bericht über Verletzte.

SCHAUPLATZ BORDEAUX : Die ganze Stadt fest in den Händen der Gelben-Westen. In Bordeaux wurden Barrikaden gebaut und angezündet.

SCHAUPLATZ ROUEN: In Roen Berichte über "Bürgerkriegsähnliche" Zustände und Polizeigewalt viele Verletzte Journalisten mit Gummigeschosskanone bedroht!

SCHAUPLATZ LILLE: In Lille massive Polizeigewalt, Einsatz von Tränengas und Übergriffe auf Journalisten!

SCHAUPLATZ NANTES: In Nantes wird ein durch Gummigeschoss bewusstloser weggetragen . Polizeigewalt starke Auseinandersetzungen regelrechte Prügelorgien..

SCHAUPLATZ MARSEILLE: In Marseille Tränengaseinsatz, viele friedliche Demonstranten auf der Straße..

SCHAUPLATZ TOULOUSE: In Toulouse viele Gelb-Westen, massiver Tränengaseinsatz in der Stadt! Heftige Prügelszenen.

SCHAUPLATZ LYON: In Lyon besetzen Gelbe-Westen die Autobahn, Polizeigewalt starke Auseinandersetzung in der Stadt, am Rathausplatz.

SCHAUPLATZ DIJON : In Dijon brennen Barrikaden.

SCHAUPLATZ DEN HAAG: In Den Haag in den Niederlanden kam es das erste Mal zu Zusammenstößen Polizei setzte Pferde ein (Bild links/ rechts).

 

 

AUFSTEHEN DIE DEUTSCHEN GELBE-WESTEN ? Die Deutsche Linken Spitzenpolitikerin Sahra Wagenknecht solidarisiert sich mit der Gelben-Westen Bewegung. Sie fordert Widerstand gegen eine Politik der Sozialen Ungleichheit und der Bevorzugung der Reichen. Wagenknecht ist eine interessante Frau, denn sie ist Gründerin der Linken Sammlungsbewegung "Aufstehen" mit Hundertausenden Mitstreitern. Wagenknecht kann die Deutschen Gelben-Westen pushen und ihre Anführerin werden! Wenn es so wäre, werden in Deutschland fortan viele Menschen in Gelben-Westen gegen die Merkel Regierung protestieren!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GELBE-WESTEN IN PARIS IN LEBENSGEFAHR! Der 6.Protestsamstag in Folge und die französische Regierung zeigt sich den Protestlern gegenüber zunehmend gewalttätiger und übt Staatsgewalt rücksichtslos aus.

Offenbar soll der Protest mit Gewalt erstickt werden. Miltiär bereits im Hintergrund als Backup für Polizei, was bedeutet das Präsident Macron die Gelbe-Westen Bewegung als Terroristisch einstuft, denn nur so ist es in Frankreich möglich ohne Ausrufung des Ausnahmezustands das Militär gegen die eigene Bevölkerung zu mobilisieren.

Gelbe-Westen rüsten sich mit eigenen Sanitätern, die sogar die eignen Brände selbst löschen. Anfangs nur einigermaßen spaßig auf Seiten der Demonstranten. Die französische Nationalhymne Marseillaise wurde gesungen, einige pinkelten im Vorbeigehen an das Tor des französischen Finanzministeriums. Polizei blockierte mit Tränengassalven, wohin die Demonstranten liefen und sperreten Straßen ab.

Zahlenmässig weniger Demonstranten dennoch sollen es 24.000 in ganz Frankreich gewesen sein, die auch insgesamt weniger Gewalttätig vorgegangen sind, sehen sich agressiveren Polizeieinheiten gegenüber. 144 Festnahmen. Reizkampfstoffe massiv und Unverhältnismassig eingesetzt, am Hotel de Ville. Polizei auch wieder mit den speziellen "Macron Milizen" rotes Armband verstärkt.1225 Polizisten und private Sicherheitskräfte in Paris mobilisiert. Deutlich weniger als die 8000 Polizeikräfte noch vor einer Woche, nachdem einige Polizisten auch angekündigt hatten wegen nicht bezahlter Überstunden und Arbeitsüberlastung ebenfalls in den Streik zu treten.

Menschen müssen sich ärztlich behandeln lassen.

Gebrochene Nasen wegen Schlagstockeinsatz, Menschen in Behandlung wegen starkem Polizei Tränengas.

Am Champs Elysee wurden Gelbe-Westen Demonstranten mit gehaltener Schusswaffe mit dem Leben bedroht. Art der Ausschreitung am 22.12.2018 rechtfertigen keine derartige Form von Staatsgewalt, Polizisten nie in Lebensgefahr!

Deutsche Massen Medien berichten entweder gar nicht mehr ARD, oder sie spielen die Intensität der Demonstrationen herunter wie das ZDF.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GELBE-WESTEN NEUE FRANZÖSISCHE REVOLUTION IM GANGE- BEREITS OPFER VON STAATSGEWALT UND BÜRGERKRIEG: Von den Massen-Medien ausgeblendet und Tod geschwiegen ist die Gelbe-Westen Revolution bereits zu einem regelrechten Bürgerkrieg ausgeartet. Auf alle Fälle bringt sie die Menschen gemeinsam und in großer Zahl auf die Straßen (Bild1).

 

Gelbe-Westen blockieren viele Kreisverkehre und verhindern den Durchlass (Bild 2) von Lkws, sie harren den ganzen Tag dort aus und machen in der Nacht Feuer um sich warm zu halten. Der französische Staat setzt seine Staatsgewalt rigoros ein, Verlegung von massiven Polizeikräften bei Nacht und Nebel. Es sind bereits Opfer zu beklagen.

 

Am 17.November 2018 starb die 63jährige Chantal Mazet in der Stadt Pont-de-Beauvoisin (Savoie) an einem Kreisverkehr, wo Gelb Westen protestierten. Eine Autofahrerin geriet in Panik und überfuhr die Frau. Protestierenden Schülern in Frankreich durch Schlagstockeinsatz Zähne ausgeschlagen und Kinn gebrochen (Bild 3).

 

Viele Menschen durch Wasserwerfereinsätze der Polizei in Frankreich an einem Auge erblindet und schwer verletzt. So wie der 37jährige Alexandre Frey (Bild 4), der am 8.Dezember 2018 am Champs Elysee von einem Wasserstrahl der Polizei getroffen wurden und nie mehr auf dem rechten Augen sehen wird.

 

 

Es gibt aber auch schönes zu berichten, so wie die erste Gelb-Westen Hochzeit (Bild 6) ! Die tapferen unbeugsamen Gallier wollen ihre Revolution gegen die Macron Regierung fortsetzen, weitere Proteste im ganzen Land angekündigt am 22.12.2018 ua. in Lille, Amien, Rennes, Nantes, Bordeaux, Toulouse, Montpellier, Lyon, Nancy, Straßburg. Bis auf 2 Provinzen ganz Frankreich mit Gelbe-Westen Aufständen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MILITÄR ÄHNLICHE POLIZEI AKTION DÄMPFTEN GELBE-WESTEN REVOLUTION IN PARIS: Heute war wieder ein "guter" Tag für das "Friedensprojekt" Europa. Die Gelben-Westen Revolutionäre kamen in Paris den fünften Samstag in Folge zusammen um die Macron-Regierung zu stürzen. Die Französiche Polizei wieder mit einer Änderung der Taktik, nun militärischer Charakter im Einsatz gegen die Demonstranten, Gummigeschossbewaffnung, Einsatz konnte nachgewiesen werden. Sperrung von Seitenstraßen am Champs Elysee. Massiver Einsatz von Reizstoffen führten zu einer Dämpfung der Proteste, keine Differenzierung zwischen Gewalttätern und friedlichen Demonstranten.

Reizstoffe sind eine Kriegswaffe und werden in der Chemiewaffenkonvention von 1992 geächtet. Hohe Dosen führen zu einer Schädigung der Haut und reizen die oberen Atemwege und können zu Schädigung von Organen führen. Reizstoffe werden besonders in bürgerkriegsähnlichen Zuständen eingesetzt. Macron setzte zivile Polizei Schergen ein. Trennlinien zwischen Polizei und Demonstranten verwischt, ebenso Vermischung polizeilichen und militäischen Charakters durch den abermaligen Einsatz von gepanzerten Fahrzeugen, die hohe CO2 Emissionen in die Pariser Luft abließen. Privat aussehende Polizeieinheiten auf den Straßen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

REGIERUNGSANSPRACHE FRANKREICHS PRÄSIDENT MACRON - DER KAISER STEHT NACKT VOR SEINEM VOLK: Endlich äußerte sich Präsident Macron zu der Gelbe-Westen Revolution in seinem Land in einer Fernsehansprache. Er dürfte froh sein, dass sein Elysee Palast dafür noch zur Verfügung stand und nicht in Flammen stand. Er erinnerte an seine Wahl und möchte die Zeit nocheinmal von vorne beginnen. Er verspricht Dialog, Steuergeschenke, einen Sozialpakt und vieles mehr. Dies wirkt angesicht der 80 Milliarden Steuerflucht von französischen Unternehmen, die er zugelassen hat völlig unrealistisch. Er sprach einst von Steueroptimierung, die er sogar begrüssen würde. Jetzt will er ganz nah bei den Demonstranten sein und sie verstehen. Er möchte es unterstützen "von seiner Arbeit" leben zu können. Er verspricht jedem Angestellten 100,- Euro, wie das aber aufgrund des Maarstricht Defizitkriterium von -3,0 % des Bruttoinlandsprodukts gehen soll sagt er nicht. Frankreich hat mit größen Mühen 2017 erst eine Defizitquote von 2,6 % geschafft. Macron zeigte sich bei Twitter entsetzt über Zerstörungswut ua. des Rathauses von Puy-en-Velay.

Seine Ankündigungen und sein Auftritt wirkten hektisch, unsouverän unausgereift unüberlegt und es will vieles nicht so recht passen. Macron will sich von einem System entfernen, was er selbst geschaffen hat. Der französische Präsident sprach als Banker nicht als Staatsmann, der neue Finanzprodukte verkaufen möchte. Er erwärmt nicht die Herzen der Franzosen, er hat keinen Zugang zu seinem Volk. Die Französische Fahne im Hintergrund wirkt wie eine Requisite für einen Schauspieler. Fraglich ob die vielen Ankündigungen die Gelb-Westen Revolutionäre abhalten werden, weiter für ihre Sache zu kämpfen. Macron ist entzaubert der Kaiser steht nackt vor seinem Volk und die Massenmedien werden ihn auch nicht mehr hypen können. Seine Europa Visionen werden zu den Akten gelegt, weil er in der Realität nicht die Probleme der Menschen lösen konnte.

Macron wollte zu viel und steht jetzt vor dem Nichts.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GELBE WESTEN REVOLUTION - STURM AUF DEN ELYSEE PALAST? Mit einem Sturm auf den Präsidentenpalast in Anlehnung an den Sturm auf die Bastille 1789, den der Beginn der Franzöischen Revolution darstelle sollten die Gelbe-Westen Proteste in den Vierten Samstag in Folge in Paris gehen. Wieder gab es Bürgerkriegsähnliche Szenen, Geschäfte wurden verwüstet, Barrikaden angezündet. Steinewürfe auf Polizisten und Randale heftiger als in Massenmedien verbeitet. Präsident Macron ist untergetaucht und reagierte mit Stellungnahmen seiner Vasallen dem Premier- und Innenminister, massivem Polizeiaufgebot und dem Einsatz von gepanzerten Fahrzeugen zur Abschreckung.

Polizei reagierte mit anderer Taktik, Wahrzeichen wie der Arc de Triomphe, starker Einsatz von Tränengas und Randalierer wurden gezielter rausgezogen, so gab es Massenverhaftungen mit über 1200,- Personen. Allerdings gab es dadurch auch mehr Verletzte wie eine Woche zuvor mit 264,- Personen. Auch in anderen Landesteilen Frankreichs kam es zu Aufständen wie in Marseille, Toulouse und Bordeaux. Präsident Macron steht schwer unter Beschuss, weil er sich weiterhin nicht zum Gelb-Westen Aufstand äußert! Wie so ein Dialog möglich sein soll ist fraglich, schlechtes Krisenmanagement eines schlechten Präsidenten.

Derweil droht in Belgiens Hauptstadt Brüssel ein Ableger der Gelb-Westen zu entstehen.

Interessantes Detail am Rande. Im Internet wird vebreitet dass die in Paris eingesetzten Polizei-Panzerwägen kein Französisches Hoheitszeichen hatten, sondern der EU (Bild 6). Bereits Vorboten von Macrons Europäischer Armee? Damit wäre bewiesen, dass diese auch gegen das eigene Volk eingesetzt würden. Tatsächlich stammen die Wagen von der SIRPA-Einheit der Gendarmerie in Saint Astier (Dordogne), die bereits für Europäische Trainingszwecke mit ausländischen Polizei-Einheiten Bürgerkrieg übt und dem französischen Verteidigungsministerium unterstellt ist, Militärischer Charakter bewiesen. Fahrzeuge tragen Namen aus der Griechischen Mythologie: Bsp. "Hermes". Frankreichs "Militär-Polizei" (Bild 7 ) verfügt offenbar auch bereits über Lasergewehre, die allerdings ebenfalls nur dem Militär vorbehalten bleiben sollen. Diese können sich durch das Menschliche Gewebe brennen und sogar tödlich sein. Diese neuartigen Gewehre stammen aus China, normale Lasererfassung mit rotem Licht haben keinen Richtstrahl!

Für einen deratigen Einsatz, gibt es kein Mandat und ist demnach absolut Völkerrechtswidrig! Lissabon-EU Vertrag erlaubt aber gezielte Tötung von Menschen bei "innerem Aufruhr".

Ist dieses Macron Frankreich noch Demokratisch? Solche Maßnahmen erinnern in traurigster Form an den Prager Frühling und die blutige Niederschlagung der Aufstände vom 17.Juni 1953 in Ost Berlin. Alles dunkle Kapitel der Sowjetunion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FRANZÖSISCHE REGIERUNG ZITTERT VOR NEUEN GELB-WESTEN PROTESTEN: Am Samtag wollen die Gelb-Westen wieder in Paris demonstrieren und dieses Mal vor den Präsidentenpalast Macrons ziehen. Dieser zittert und will sogar das Militär einsetzen, um sich zu schützen. Derweil erklärt die Regierung von Steuererhöhungen, insbeondere der Ökosteuer 6 Monate abzusehen, um mit den Demonstranten zu verhandeln. Revolution scheint in Frankreich ein Schulfach zu sein, denn jetzt reihen sich sogar schon Schüler in die Krawallorgie der Gelb-Westen ein und setzen Autos in Brand und randalieren.

Wie mittlerweile immer mehr bekannt wird haben die Gelb-Westen Proteste bereits zu einer Form von Bürgekriegsähnlichen Zuständen in ganz Frankreich geführt. In Le Puy en Velay im Département Haute-Loire (Bild 2 )brannte die Präfektur. In Toulouse ein Einkaufsmarkt (Bild 3).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GELB-WESTEN PROTESTE LÖST REGIERUNGSKRISE IN FRANKREICH AUS! Wie sieht die Lösung in dem Konflikt der Gelb-Westen Demonstranten mit der Französischen Regierung aus!? Immer mehr schließen sich den Protesten an. Jetzt auch Vertreter aller Rettungsdienste. Am Rücktritt von Präsident Macron wird kein Weg vorbei führen. Und Frankreich muss zurück zu einem gesunden Nationalismus finden, der das Land einen kann. Eine Analyse.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AUSNAHMEZUSTAND IN FRANKREICH? Präsident Macron denkt über den Ausnahmezustand nach, obwohl dieser schon inoffiziell seitdem 13.11.2015 den Anschlägen von Paris gilt und erst druch ein "Anti Terror Gesetz" von Macron 2017 selbst zurückgenommen wurde. Justizminsterin erklärt Ausnahmezustand derzeit nicht in Kraft, allerdings denkt man über Ausgangssperren nach.

Wie der beleidigte Napoleon, besichtigte Präsident Macron am Sonntag die Schäden in Paris (Bild1). Selbst Kulturgüter und der Arc de Triumph fielen der Randale zu Opfer. Macron ist durch seine Politik, im Stile eines Feudalherrschers Urheber und Adressat der Unruhen. Außer Dialog hat er den Demonstranten nichts anzubieten und deshalb werden die Proteste weitergehen.

Mit den "Anti Terror Gesetzen", die er selbst geschaffen hat kann er jetzt sogar das eigene Militär gegen sein Volk einsetzen. Scharfschützen auf den Dächern in Stellung gebracht (Bild 2). Die Pariser Bürgermeisterin Hidalgo spricht von den "schlimmsten Unruhen" seit Jahrzehnten.

Erste Polizeieinheiten desertieren (Bild3) und stellen sich hinter Gelb-Westen Protestler, gesenkte Helme als Zeichen der Solidarität. Französische Hymne wird gemeinsam gesungen.

Vertreter der Gelb-Westen sprechen von "Bürgerkrieg", es droht eine noch schlimmere Eskalation in nächster Zeit!

Macrons Regierung kann nur noch Zeit gewinnen, ist aber gescheitert, denn diese kolosale Spaltung seines Landes, wird er nicht mehr überwinden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PARIS BRENNT REVOLUTION IM GANGE- FRANKREICHS STAAT WACKELT! Die Gelb-Westen Proteste, die völlig unterschätzt wurden, weil sie die politischen Lager einen, sind außer Kontrolle geraten, Polizei hat Lage nicht mehr im Griff.

Paris versinkt in Gewalt, Chaos und Anarchie. Ganze Straßenzüge sind verwüstet und brennen. Der Triumpfbogen wurde besprüht und beschädigt. Mit viel Glück lautete die Tagesbilanz "nur" 110 Verletzte.

Präsident Macron weilt am G20 Gipfel in Argentinien im Exil und spielt die Lage runter.

Frankreichs Staat brauch, wenn es diese Proteste überleben will wohl Hilfe aus dem Ausland! Die Gelb-Westen verstehen sich immer mehr als Gemeinschaft und gehen wie Soldaten vor. Sie werden nun Tage- und Wochen weiter protestieren bis sie Ihre Ziele erreicht haben. Macrons Präsidentschaft ist am Ende! Seine "Visionen" enden in einem Alptraum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GELBE WESTEN PROTESTE NUN AUCH IN BELGIEN UND DEUTSCHLAND: Aus Solidarität mit ihren "französischen Brüdern" sind jetzt auch in Belgiens Hauptstadt Brüssel gewaltsame Proteste der "Gelbwesten" (benannt nach den Warnwesten aus dem Auto) ausgebrochen (Bild 2/ 3/ 4).

Offiziell gegen hohe Lebenshaltungskosten und Dieselpreise begründet, geht die politisch noch nicht näher definierbare Bewegung gegen die Politik und jahrelange Misswirtschaft der EU vor. Inzwischen sind Gespräche mit dem Französischen Premierminister mit Vertretern der Gelbwesten abgebrochen worden, wegen "Intransparenz".

Weitere Proteste in Paris sind angekündigt. Frankreich will dies verhindern und schickt 5000 Polizisten nach Paris.

Der Österreichische Aktivist Martin Sellner (Bild 5) verlangt sich, nun auch im Deutschen Raum mit den Gelbwesten zu solidarisieren und somit aus Deutscher Sicht die Ablehnung zum UN-Migrationspakt und Widerstand gegen die herrschende Klasse zu begründen!

Die Gelb-Westen Proteste haben das Potenzial, sollte sich daraus eine Bewegung entwickeln, zu einer echten Reformbewegung zu werden, wenn gewaltsamer Protest sich dauerhaft in politischen Reformen in der Europäischen Union niederschlägt. Der Druck auf die Politik steigt nun von Tag zu Tag. Ein Weiter so mit den gleichen Akteuren ist nicht mehr lange durchzuhalten.

Sehr friedlich im Vergleich zu den Französischsprachigen Nachbarn noch der Auftakt der Deutschen Proteste in Berlin (Bild 6).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HINTERGRÜNDE "GELBE WESTEN PROTESTE" IN FRANKREICH: Die Sozialproteste in Frankreich erreichten nun die Hauptstadt Paris. Die "Gelben Westen" Demonstranten benannt nach den Schutzwesten aus dem Auto, protestieren gegen die hohen Spritpreise. Erfunden wurde diese Bewegung von der Bretonin Jacline Mouraud (Bild1).

Sie klagt das Autofahrer vor 10 Jahren gezwungen wurden Dieselautos zu kaufen und nun durch die hohen Preise in der Klemme sitzen. Somit gibt es eine Verbindung zum Merkel Regime und dem Diesel-Volkswagenbetrugskomplex.

Die Macron Regierung behauptet das Geld wegen besseren Umweltstandards zu brauchen. In Wirklichkeit klafft aber ein Riesenloch in der Staatskasse. Bei den teils gewaltsamen Protesten (Bild 2) haben sich nun Linke und Rechte Gruppierungen angeschlossen.

Sie alle eint die Wut auf Präsident Emmanuel Macron. Die stundenlangen bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen erstreckten sich über die komplette Pariser Prachtstraße am Champs Elysee (Bild 3/4). Der lässt über seinen Innenminister verlauten, seine politische Gegnerin Marine Le Pen hätte die Demonstranten aufgehetzt.

Da die Demonstranten "nicht gewerkschaftlich" organisiert wären, hätten sie angeblich nicht demonstrieren dürfen. Diese Erklärung ist hanebüchen, das Französische Verfassungsgericht hält Demonstrationsverbote für verfassungswidrig! Am Dienstag will Macron mit einem "Sozialpakt" eine Lösung für die Proteste finden. Er kauft sich damit aber nur Zeit, denn die Probleme in Frankreich liegen tiefer und sind jetzt nur zum Ausbruch gekommen!

 

 

 

 

 

 

 

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