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NAPOLEON MACRON- WIE DER NÄCHSTE SONNENKÖNIG FRANKREICH EINE NEUE REVOLUTION EINBRACHTE: Am 7.Mai 2017 war der kleine Junge aus Amiens in Nordfrankreich, der einst ein wunderbarer Klavierspieler war am Ziel seiner Träume (Bild 1). Unter Beethovens 9.Sinfonie konnte der Laien-Schauspieler, geschminkt und unter der Rothschild Pyramide am Louvre in Paris sich zum neuen Präsidenten der französischen Repubilk krönen. Unter einem perfekt choerografierten Jubel, jedem Hollywood Regisseur wäre nichts besseres eingefallen, lief er zum Siegeszug an.

Der Messias aus der Mitte.

Mit 35 wurde er schon Millionär, weil er als Investmentbanker bei der Rothschild Bank die Übernahme der Säuglings-nahrungssparte des US-Pharmakonzerns Pfizer durch den Nahrungsmittelkonzern Nestlé für 11.9 Milliarden US-Dollar begleitet hatte.

Seine aus dem Boden gestampfte und wohl aus Geldern des Finanzmarktes finanzierte Bewegung En Marche hat die etablierten Parteien in Frankreich weggeblasen. Nun sollte er als Männliche Jeanne D' Arc, als politische Jungfrau alles neu, alles besser machen.

Jahrzehntelang aufgestaute Probleme in Frankreich wollte er lösen und das Leben aller Franzosen auch in den Armenvierteln den sogenannten Banlieues verbessern. Nebenbei so schien es gab sich Macron noch als EU-Visionär, den er schien mit Französischen Problemen unterbeschäftigt zu sein. Seine Europa Ideen, gemeinsamer Haushalt, gemeinsame Armee sollten einer krisengeschüttelten Union wieder Leben einhauchen. Ein Gegenwicht gegen den bösen Donald Trump, der ein halbes Jahr vorher in Amerika zum Präsident gewählt worden war. Macron hatte keine politische Erfahrung, er hat nie zuvor ein Staatsamt inne gehabt, noch seine Sporen als Abgeordneter verdient. Er sah sich selbst als begabt genug gleich der Oberchef eines Landes, einer Atommacht wie Frankreich zu sein. Bei Amtsvorgänger Hollande war er lediglich nur Wirtschaftsberater.

Von den Massen-Medien als wahrer Liebling gefeiert, wurde er von Anfang an überhöht als Politischer Übermensch dargestellt, der alle Probleme Frankreichs und Europas lösen könnte. Von Beginn fiel er mit Abgehobenheiten auf, sö kündigte er an: "Er möchte wie Jupiter regieren". Der römische König der Götter schien sein Idol zu sein. Er ließ unbequeme Presssevertreter aus dem Elysee Palast schmeißen und schließ nach 40 Jahren das Pressebüro. Seine Journalisten (Bild 2), die Hofberichterstattung betreiben dürfen sind "handverlesen", " Seine Ideen seien zu Komplex" für normale Journalisten. Die gleichen Pressevertreter hatten ihn vorher noch an die Macht geschrieben, jetzt ließ er sie zum Dank eiskalt fallen.

Bei Terroranschlägen in Frankreich, die unglückerweise häufig passieren, weil es so viele islamistische Gefährder im Land gibt inszenierte sich Macron als väterlicher Kümmerer (Bild 3). Dies fiel ihm aufgrund seiner schauspielerischen Fähigkeiten nicht schwer. Große Auftritte sind sein Ding. So inszenierte er den Pariser Klimagipfel und gab den Weltretter vor seinem Busenfreund Schwarzenegger (Bild 4).

Macrons Ziele waren global, nichts war ihm groß genug ohne kongrete Ziele erreicht zu haben. Die Medien feierten ihn bereits in vorrauseilendem Gehorsam, den Karlspreis bekam er nachgeschmissen. Es wuchs seine Abgehobenheit, in gleichem Maße die Distanz zum eigenen Volk, das er immer mehr vernachlässigte.

Mit seiner politischen Liebhaberin Merkel der deutschen Kanzlerin (Bild 5), einer "ältere Frau" - seine Ehefrau ist 24 Jahre älter, wollte er seine EU-Visionen verwirklichen.

In Berlin wurde ihm dafür der rote Teppich ausgelegt. EU-Armee, kein Problem. Was die NATO und US-Präsident Trump darüber denkt, scheißegal ist doch für Europaretter Macron.

Die schwache Europäische Führung schien Macron zu brauchen, denn er konnte dem "bösen" Trump stark die Hände drücken (Bild 6) und dem Amerikaner sagen, dass ihm die EU nicht so mag, weil er sich nicht mehr so verarschen lässt wie sein Amtsvorgänger Obama.

Außenpolitisch fiel er als Elefant im Porzelanladen auf, den russischen Präsidenten Putin schiss er im Schloss von Versailles an. Vom Ghanaischen Präsidenten (Bild 7) ließ er sich selbst zur Sau machen, während einer Konferenz in Afrika. Die EU hatte zuviel Dreck am Stecken im schwarzen Kontinent, deshalb ließ er ihn gewähren.

Globalist und Finanzmarionette Macron verschenkte viele Milliarden an seine Freunde aus der Großindustrie. So zahlte ein nagelneuer Apple Store, in der besten Adresse in Paris am Champs Elysee mit 90 Millionen Jahres Umsatz 0,-Euro Steuer. Luxus Kinder aus einer ausserwählten Schicht der Französischen Elite liefen mit Macron Masken rum. Macron ließ es dabei nicht bewenden und auch andere Großkonzerne bekamen Steuergeschenke. Dies bezeichnete er selbst als "Steueroptimierung" und die Cleverness dazu würde er bewundern. So kamen 80,- Milliarden Euro aus dem Land raus. Das sind 8000 Millionen Euro. Um das Riesenloch in der Staatskasse zu füllen, fing Macron mit seinen "Sozial Reformen" an. Dies sollte für die einfachen Menschen soviel bedeuten wie: "Euer Geld her, schuften für Banken und Industrie". Als erstes wurden Subventionen für die Landwirtschaft gestrichen, die zu 91 % abhängig vom Staat sind. Die Selbstmordrate der Landwirte stieg an, denn Ihr Monatsverdienst lag teilweise nur noch bei unter 300 Euro. Während der 2018 Tour de France (Bild 8) demonstrierten Landwirte und zeigten ihre prekäre Situation. Aber erst als Lebenshaltungskosten in Frankreich stiegen und Macron die Schaffung einer Ökosteuer vorschlug, um seine leere Staatskasse wieder zu füllen, nahmen die Proteste in Frankreich richtig Fahrt auf. Einer Bürgerin empfahl er, wenn sie sich kein Diesel leisten könnte ein E-Auto zu kaufen.

In den Banlieues prodelte es während Macrons Amtszeit heftiger, 8 Todesfälle im Großraum Paris. Dies neben den üblichen Problemen der Arbeitslosigkeit, Prügelorgien, Drogen und islamistischen Radikalisierung. Aber erst die Idee einer unbeugsamen Galliern einer Bretonin mit Namen Jacline Mouraud (Bild 9) ließ die Franzosen auf die Straße gehen. Sie hatte die Idee, als Protest über die hohen Benzinpreise 2,Euro pro Liter, Gelbe Warnwesten aus dem Auto anzuziehen. Nun begann eine Protestwelle im ganzen Land, die Woche für Woche stärker wurde. Anfangs wurden nur Straßen und Kreuzungen besetzt, Zollhäuser geöffnet um keine Wegmaut mehr bezahlen zu müssen.

Die Gelben-Westen, die Giles Jaunes wurden immer mehr. Gespeist von allen politischen Lagern, die Macrons "Reformpolitik" betraf. Links wie Rechts eins eint sie, sie wollen den Rücktritt ihrer Hassfigur Macron (Bild 9).

Dieser produzierte diesen Umstand durch hohe Lebenshaltungskosten, Armut, Hunger und dann sehen die Menschen einen abgehobenen Sonnenkönig, der meint die Probleme in seinen Luxusräumen des Elysee Plastes mit seinen handverlesenen Freunde zu lösen, während sein Hund an den Kamin pisste (Bild 10). Er hat nie richtig mit den Menschen von der Sraße gesprochen. Die Gelbe-Westen Bewegung wurde größer und von Macron völlig unterschätzt, denn er dachte er könnte dies in seinem üblichen Gewerkschaftsgremium abhalten und alle mit seinen Schauspielkünsten einseifen.

Doch die Gelbe-Westen, waren dezentral organisiert, er wusste nie mit wem er denn verhandeln sollte.

Es begannen nun jeden Samstag die Gelbe-Westen in Paris ihre Proteste bürgerkriegsähnlich auszutragen (Bild 11). Die ganze Prachtstraße der Champs Elysee (Bild 12) wurde aus Wut über die Lage im Land verwüstet. Anfangs lehnte Macron noch Verhandlungen ab, er würde nicht mit "Gewalttätern" reden. Aber als die Proteste zunehmend stärker wurden und sogar ein nationales Monument der Arc de Trioumpfe angegriffen und auch regionales Rathaus komplett ausbrannte konnte Macron nicht mehr anders. Immer mehr Städte in Frankreich protestierten. Die Gelbe-Westen Proteste wandelten sich zu einer Revolution und griffen sogar auf die Nachbarländer Europas über. Paris wurde in 5 Protest Samstagen nahezu verwüstet. Macron musste Polizei mit militärischen Aktionen einsetzen (Bild 13/14/15). Das erste Mal wieder Panzerwagen in der Hauptstadt seit dem zweiten Weltkrieg. Der Polizeichef von Paris sprach davon: "Noch nie mt so entschlossenen und gewaltbereiten Demonstranten konfrontiert worden zu sein".

Macron knickte nun ein und hielt eine Fernsehansprache um sein Volk zu beruhigen. Er bot Krümmel an wie 100,-Euro mehr Mindestlohn im Monat. Aber die Menschen vertrauen ihm dem Sonnenkönig nicht mehr, weil er zu lange geschwiegen hat und sich um die Probleme seine eigenes Landes nicht mehr richtig gekümmert hat.

Macron ist hoch geflogen und tief gefallen. Von den Medien überhypt steht er wie ein nackter Kaiser vor seinem Volk. Die Revolution geht weiter, den 5. Samstag in Folge in Paris.

Polizei muss immer Kriegsmittel aufwenden. Reizstoffe, Gummigeschosse Panzerwagen und Laserwaffen.

Jemand der eine EU-Armee will um Krieg zu führen, braucht diese wahrscheinlich selbst im Einsatz gegen sein Volk um seine armselige Präsidentschaft zu retten. Er war zu keiner Sekunde realisitisch und fähig so ein hohes Amt zu führen.

Der schlechteste französische Präsident aller Zeiten (Bild 16), jemand der statt Visionen auch die EU zerstören wird. Doch die Revolutionäre bleiben ihm im Nacken, sein Ende ungewiss?

Napoleon endete auf der Insel St.Helena und Macron hätte lieber Schauspieler werden sollen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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