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Er war der charismatischte aller US-Präsidenten, ein romantischer Mann. Ihm umgaben Visionen, Träume, schöne Frauen, Glanz und Glamour. JFKs Präsidentschaft hieß "Neue Grenzen" zu erreichen: Und er hielt Wort, nur durch ihn kamen Menschen bis zum Mond, der besondere und unvergessene JOHN F. KENNEDY (JFK)! Artikel noch im Bau, Aktualisierungen folgen!

Dies ist das Portrait des 35. amerikanischen Präsidenten John Fitzgerald Kennedy. Jemand der sein Land inspirierte, modernisierte und ein neue Grenze fernab des irdischen tatsächlich festlegte, indem er die Amerikaner auf den Mond schickte. Unvergessen JFK. Warum musste der dreifache Familienvater am 22.November 1963 sterben? Brutal Hingerichtet vom tiefen Staat der USA. Eine Kooperation des amerikanischen Geheimdienstes und der Mafia. Deswegen sind bis heute die Akten über den Fall nicht komplett für die Öffentlichkeit freigegeben.

 

Von Irland in die USA, die Familiengeschichte der Kennedys von Anfang an: John der Ur-Enkel eines irischen Einwanderers, der in Europa vor der Armut und der Pest floh. Patrick Kennedy fiel schwerkrank regelrecht von Bord, als er am 21. April 1849 in Noddle`s Island vor Boston landete. Er war dermassen veramt, dass er nicht einmal die 2 Cent besaß um ein Fährschiff von der kleine Insel in die Stadt nehmen zu können. Patrick blieb der Einfachheitshalber am Hafen beschäftigt und übernahm verschiedenste Jobs, wie als Fassbinder. Hier im Hafen von Boston liegen also die amerikanischen Wurzeln, der irischen Familie Kennedy. Der Ur-Großvater hatte nicht mehr viel Zeit, er war schwer erkrankt und setzte noch 4 Kinder in die Welt bevor er 1858 an der Cholera, die er einschleppte verstarb.

Die Kennedy Sippe wurde mit trickreichen Geschäften am Hafen von Boston reich und suchte Kontakte in die Politik. Sie wurden eine bedeutende Vertretung der Demokratischen Partei und machte aus Boston eine Art Stützpunkt.

 

PI Kennedy (Bild rechts), auch er wuchs noch in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Sein Vater starb kurz nach seiner Geburt. Mit 14 musste er schon als Hafenarbeiter für die gesamte Familie schuften. Seine Mutter blieb mit seinen 3 anderen Geschwistern allein. Er legte sich ins Zeug und kellnerte nebenher in einer Hafenschenke. Er war geschickt und sparte sich Geld an. Mit 22 Jahren kaufte er eine Bar, einen Saloon am Haymarket Square, eine Kneipe an den Docks und eine vornehmere Bar in einem Hotel. Dafür gründete er eine eigene Firma für Whiskey um seine Gäste mit diesem alkoholischen Getränk zu versorgen. Die chemische Formel für einen eigenen Geschmack war ein irisches Familiengeheimnis. Von seinem Vermögen finanzierte er sich den Eintritt in die Politik und ging in die Demokratische Partei.

 

 

Die Kennedys wurden groß im Whiskeygeschäft: Joe Kennedy, der Sohn von Pi Kennedy gelang als Botschafter der USA in England, während des zweiten Weltkriegs ein internationaler Coup, das ihn noch reicher machte. Er erhielt die lukrativen britischen Einfuhrrechte für den Vertrieb von Whisky von Haig & Haig Scotch, Dewars, Gordons Gin und anderen importierten Getränken, die alle für Kunden in den USA sehr begehrt waren. Joe geboren als Joseph P. Kennedy am 6. September 1888 ging es schon sehr viel besser als seinem Vater. Er konnte an der Elite Universität Harvard studieren und wurde Bankier. Mit 25 Jahren wurde er der jüngste Bankdirektor der USA, als neuer Direktor der Columbia Trust. Joe brachte die Familie Kennedy entgültig in die Beleetage in Boston und heiratete die Tochter des Bürgermeisters. Während des ersten Weltkriegs drückte sich Joe vor dem Kriegsdienst und gab sich als "Experte" für Schiffsbau in der Bethlehem Shipbuilding Corporation aus.

Joe Kennedy (Mitte) mit seinem zweitältesten Sohn John Fitzgerald (roter Pfeil).

 

 

Joe blieb anders wie sein Vater und Großvater leider nicht komplett ordentlich in der Spur und verließ den Pfad der Redlichkeit etwas. Nach dem Krieg wurde wurde zwar Millionär, aber nur mut dubiosen Aktiengeschäften und diversen Verpflechtungen zwischen Wirtschaft- Finanzmarkt und Politik.

Außerdem stieg er während der Prohibition in den Alkoholschmuggel ein. Die Prohibition war das landesweite Verbot in den USA der Herstellung, des Transports und des Verkaufs von Alkohol durch den 18. Zusatzartikel zur Verfassung von 1920 bis 1933. Man nannte dies auch: "Das noble Experiment". Das Gesetz setzte sich nicht durch, es gab "Flüsterkneipen" wo trotzdem Alkohol ausgeschenkt wurde. Joe Kennedy war auch an enigen Filmfirmen beteilligt, wie der Paramount Pictures.

Sein bedeutenster Sprößling John Fitzgerald Kennedy wurde am 29. Mai 1917 als zweitältester Sohn in Brookline, Massachusetts geboren

 

 

Kennedy ein Kriegsheld im zweiten Weltkrieg: Er setzte sich unter Lebensgefahr für seine eigenen Kameraden ein. Eigentlich hätte er ja gar nicht in den Krieg gemusst, weil er ja aus einer reichen Familie kam und man sich leicht "freikaufen" konnte, aber JFK wollte für sein Land kämpfen.

Er ging zu Marine, der US Navy, dort kam er in ein Gefecht im Pazifikkrieg, als die USA gegen Japan kämpften. Es geschah am 2.August 1943. Kennedy diente auf dem US-Kriegsschiff PT-109. In einer Kamikaze-Aktion rammte ein feindliches japanisches Boot ein sogenanntes "Amagiri" 112m lang und 2000 Tonnen schwer, das US Schiff . Durch die Wucht des Aufpralls explodierte der Tank des US Bootes und der Rumpf brach in zwei Teile.

Kennedy und die Überlebenden seiner Crew blieben auf einer Seite. Ein paar Stunden verbrachten sie auf dem Rest ihres Bootes, doch es sank immer tiefer. Nun musste eine Entscheidung getroffen werden. Oberst-Leutnant Kennedy befahl seinen Männern zu einem mehr als fünf Kilometer entfernten winzigen Eiland zu schwimmen. Zwei seiner Seeleute konnten nicht schwimmen, und ein Mann war zu schwer verwundet, um selbst den Weg schaffen zu können. Kennedy, der während seines Studiums an der Harvard University in der Auswahlmannschaft geschwommen war, zog den Mann am Gurt einer Schwimmweste mit sich und brachte die Männer im Wasser sicher auf die rettende Insel.

Alle elf Überlebenden der Kollision mit dem japanischen Zerstörer wurden am 8. August 1943 gerettet. Kennedy erhielt für diese Leistung die Navy-Medaille und das Verwundetenabzeichen Purple Heart.

 

John F. Kennedy ging nach dem Krieg in die Politik: Erst war er ab 1945 Journalist (Bild) und berichtete von der Gründung der UNO in New York. Ein Jahr später bewarb sich Kennedy – mit beträchtlicher finanzieller Unterstützung durch den Vater – um einen Sitz im US-Repräsentantenhaus .Der Sieg bei der eigentlichen Wahl gelang ihm mit einem Anteil von knapp 72 Prozent gegen den Republikaner Lester W. Bowen deutlich. Kennedy nahm sein Mandat im Repräsentantenhaus ab dem 3. Januar 1947 wahr. Bald sah er dass man dort nichts bewegen kann. Im Wahlkampf um einen Sitz im Senat 1952 wandte sein Vater mehrere Millionen US-Dollar auf. Im November 1952 wurde er zum US-Senator für Massachusetts gewählt. 1958 wurde er mit einem Rekordvorsprung gegenüber dem Republikaner Vincent J. Celeste als Senator wiedergewählt und galt von da an als aussichtsreicher demokratischer Präsidentschaftsbewerber für 1960, wo er sich im innerparteilichen Kampf um die Nominierung zunächst in den Vorwahlen gegen Senator Hubert H. Humphrey und auf dem Parteitag gegen den demokratischen Fraktionsführer im Senat, Lyndon B. Johnson , sowie den zweimaligen erfolglosen Präsidentschaftskandidaten Adlai Stevenson durchsetzen konnte.

John F. Kennedys Weg zur Präsidentschaft- ein junger Kandidat der Visionen und der Träume für ein besseres Amerika:Für ein "bessers Amerika und eine friedlichere Welt" warb Kennedy. Außerdem zeigte er sich als leidenschaftlicher Kämpfer gegen den Kommunismus und für eine freie Welt. Im Wahlkampf musste er sich gegen den republikanischen Gegenkandidaten den Vize-Präsidenten Richard Nixon durchsetzen.

 

 

Kennedy startete einen innovativen Wahlkampf und nutzte das damals neu geschaffene Fernsehen für Promotion seiner Wahlkampagne. 90% der damaligen amerikanischen Haushalte besaßen bereits ein Empfangsgerät. Er arbeitete akribisch mit diesem neuen Medium und testete Winkel um sich optimal ins Bild zu bringen. Am 19. Oktober 1960 veranstaltete man eine Konfettiparade in New York City zum Finale seines Wahlkampfes (Bild).

 

 

Kennedy gewann die Präsidentschaftswahlen am 08. November 1960 und wurde der 35.Präsident der USA. Er holte 303 Wahlmänner, in absoluten Stimmen 34.220.984 49,7 %, denkbar knapp vor seinem republikanischen Herausforderer Richard Nixon. Mit 43 Jahren war Kennedy der jüngste ins Amt gewählte und insgesamt der zweitjüngste US-Präsident nach Theodore Roosevelt , der 1901 als Vizepräsident mit 42 Jahren nach der Ermordung William McKinleys automatisch ins Präsidentenamt nachgerückt war.

Hier Bilder der Inauguration (Amtseinführungsfeier) vom 20.Januar 1961

 

Kennedys neue Grenzen: Seine Südamerika Reise 1961 brachte Hoffnung für einen armen Kontinent

 

Bei einem Empfang vor südamerikanischen Diplomaten, im weißen Haus am 13.März 1961 versprach Kennedy die "neuen Grenzen" seiner Präsidentschaft sollten zu neuen Handelsbeziehungen ins verarmte Südamerika führen. Im Dezember 1961 ließ er seinen Worten Taten folgen und brach zu einer mehrtägigen Reise auf. Er wurde umjubelnd in den Straßen empfangen. In der Venezuelanischen Stadt Maracay traf er den Präsidenten Romulo Betancourt. Kennedy startete ein Projekt mit US-Hilfskrediten was der armen Landbevölkerung helfen sollte. Es wurde Land gekauft, das die Familien bewirtschaften konnten. Jackie die First Lady schmeichelte dem Land mit einer Ansprache in perfektem Spanisch (Bild).

 

Einen Tag vor seiner Ermordung (siehe unten) am 21.November 1963 in Houston/Texas sprach Kennedy über die Möglichkeiten eines Schuldenerlasses und Sozialprogrammen für Südamerika. Dies störte die kriminellen Umtriebe der Weltbank, der Federal Reserve Notenbank und des Internationalen Währungsfonds und konnten ein Motiv darstellen, bei der CIA den Mordauftrag aufzugeben.

 

 

 

Kennedy rettete die Welt - Die Cuba Krise 1962 und die Welt vor einem atomaren 3.Weltkrieg!

Diese US-Spionage Bilder über Atomraketen auf Cuba brachte die Welt in Aufruhr

Die kommunistische Insel Cuba vor den Toren Amerikas war seit der Machtergeifung des Revolutionsführers Fidel Castro 1958 den USA ein Dorn im Auge. Die Vereinigten Staaten schickten sobald den Überwachungsapparat ihres Geheimdienstes CIA dorthin, um den kommunistischen Todfeind zu analysieren. Machthaber Castro fühlte sich von Anfang an von den USA immer bedroht und suchte, daher den Kontakt zum großen Bruder der Sowjetunion. Operation "Anadyr" war strenggeheim und sollte Cuba vor einer amerikanischen Invasion schützen. Die Sowjets schickten versteckt in Versorgungsschiffen Panzer, Jagdflugzeuge, Hubschrauber, Jeeps, Lastwagen- und Luftabwehrraketen. Den USA blieben aufgrund ihres Geheimdienstes diese Aktivitäten nicht verborgen, aber sie hielten dies für "Verteidigungsmaßnahmen" und unternahmen deshalb zuerst nichts.

 

Bis zum 14.Oktober 1962 als ein Aufklärungsflugzeug der USA den kubanischen Luftraum überflog und die Stellungen von R-12/14 Mittelstreckenraketen fotografierte, die atomare Gefechtsköpfe mit einer Reichweite von 3000km tragen konnten und damit das Festland der USA direkt bedrohten! Weitere Schiffe mit atomaren Langstreckenraketen waren auf dem Seeweg unterwegs. Präsident Kennedy wurde über diese Aktivitäten am 16.Oktober 1962 um 8:45 Uhr informiert und ließ sofort seinen Krisenstab (Bild) zusammentreten, bestehend aus seinem Bruder Justizminister Robert Kennedy, Vizepräsident Lyndon B. Johnson, CIA Direktor John McCone, Außenminister Dean Rusk, Verteidigungsminister Robert McNamara und den UNO-Botschafter Adlai Stevenson.

Als erstes Ergebnis verhängte Kennedy sofort eine Seeblockade gegen Cuba. Der Präsident bewies diplomatisches Geschick, ließ alle ausreden, ging mehrfach aus den Sitzungen raus und ließ die Gespräche heimlich aufzeichnen. So bekam die Nachwelt einzigartige Einblicke und Zeitdokumente über das Verhalten von Staatsvertretern in Krisenzeiten. JFK entschied sich ein paar Tage zu warten, bis er auch die Weltöffentlichkeit in einer Fernsehansprache über alles informierte (Bild unten). Der Präsident informierte auch den Bündnispartner West-Deutschland, das geografisch direkt an der Front des "eisernen Vorhangs" zur Sowjetunion stand. Bundeskanzler Adenauer zeigte sich rücksichtslos, wollte eine Poliitk der Stärke gegen die Sowjetunion und militärisch einen Erstschlag ohne Rücksicht auf Verluste! Hätte Kennedy darauf gehört, wäre der 3.Weltkrieg wohl nicht zu vermeiden gewesen.

Operation Anadyr lief weiter, noch immer wurde Kriegsgerät ausgepackt und installiert. 22 Transportschiffe waren unterwegs. 3 davon transportieren Raketen, andere allerdings nur Erdöl. Begleitet wurden die Schiffe von Aufklärungsflugzeugen der Amerikaner (Bild).

Kennedy wurde von seinen Militärs gedrängt sofort einen Angriff auf Cuba zu befehlen! Kennedy blieb bei der sanfteren und eher defensiven "Waffe"Seeblockade, was sich historisch als richtig erwies.

Um 10 Uhr morgens am 24.10.1962 näherten sich sowjetische Versorgungsschiffe der amerikanischen See-Blockadelinie. Ein sowjetisches U-Boot hielt Position zwischen zwei eigenen Transportschiffen. Die UNO in New York kam zu einer Krisensondersitzung zusammen. Robert Kennedy sagte: "Wir hielten alle den Atem an". Die Welt stand kurz vor einem Atomaren Weltkrieg! Zwischendurch verloren die Protagonisten die Nerven, am 27.Oktober 1962 ließ Cubas Präsident Castro ein amerikansiches U-2 Aufklärungsfugzeug abschießen, weil der zu nah kam. Der Pliot starb.

Kennedy blieb trotz allem überraschend cool und schickte seinen Bruder Robert zu Geheimverhandlungen in die sowjetwische Botschaft. Später traf man sich dann im Justizministerium, der geniale Geheim-Deal "Raketentausch". Die USA würden ihre in der Türkei in unmittelbaren Nähe der Sowjetunion stationierten Atomraketen abziehen, ohnehin veraltete Jupiter Raketen, wenn im Gegenzug die Sowjetunion die Atomraketen auf Cuba deinstallieren würde. Der sowjetische Staatschef Chruschtschow akzeptierte, dies im "Namen des Weltfriedens" wie er sagte. Ein großer diplomatische Coup von Präsident Kennedy, der ein bilaterales Abkommen mit der Sowjetunion darüber schließ. Für diese heldenhaften Einsatz für den Weltfrieden hätten beide Staatsmänner Kennedy und Chruschtschow (Bild unten) den Friedensnobelpreis erhalten müssen! Die Welt hatte Glück, dass zu dieser Zeit John F. Kennedy mit seinem Bruder an den Schaltstellen der Macht in Amerika saßen.

 

 

 

 

 

 

Kennedys Ehefrau Jackie die First Lady brachte Glanz & Glamour in weiße Haus.

Jacqueline Kennedy kam aus einer wohlhabenen französischstämmigen Bankiersfamilie, ihre exzellenten Kontakte in die französische Regierung ermöglichten es 08. Januar 1963 das weltberühmte Gemälde der Mona Lisa von Leonardo da Vinci nach Washington zu holen.

 

Der Playboy John F. Kennedy diente als Vorbild für das weltberühmte Männermagazin: Dieser Mann war schon früh sexy und liebte die Frauen! Schon mit 14 wurden bei ihm in seinem Zimmer Pornohefte gefunden, was für die erzkatholische Familie eine Katasrophe war. Diese Leidenschaft für Sex und eine fast schon magische Anziehungskraft auf das schöne Geschlecht brachte ihm einige Liebschaften mit den schönsten Frauen Amerikas und darüberhinaus ein.

JFK war wohl ein Sexgott, aufgrund eines Medikaments was er wegen seiner entzündlichen Darmerkrankung erhielt und das wohl die Lust steigerte, seine Affären: Marilyn Monroe, Marlene Dietrich, Mimi Alford, Judith Campbell, Angie Dickinson, Ellen Rometsch, Mary Pinchot Meyer, Blaze Starr, Pamela Turnure, Gunilla Von Post, Gene Tierney.

Kennedys erste Affäre als junger Marinesoldat mit Lisa Lanett einer gebürtigen Österreicherin brachte ihm gleich einen Sohn. Sie kam am 7. August 1921 als Elisabeth Hortenau in der Hinterbrühl bei Wien zur Welt Als Hitler 1938 in Österreich einmarschierte", verriet Lisa Lanett , "war ich mit meiner Mutter gerade in Rom . Wir beschlossen, nicht zurückzukehren und flohen in die USA ." Lisa , die als Schauspielerin und Fotomodell arbeitete ging nach Phoenix / Arizona , wo während des zweiten Welt-Krieges amerikanische Offiziere einquartiert waren. "Einer von ihnen", erklärte Lisa Lanett , "hieß John F. Kennedy . Das Ergebnis ihrer Liebesbeziehung ein unehelicher Sohn.

 

Die Mini Affäre Marilyn Monroe und John F. Kennedy - Viel Lärm um nichts! Für die Medien war es DIE Story. Sexbombe, Schauspielerin, Mode Ikone Busenwunder Marilyn Monroe (Bild) und der amerikanische Präsident. Sie haben sich wahrscheinlich nur einmal heimlich in Bing Crosby's Palm Springs, Kalifornien getroffen und hatten 3 Minuten Quicky Sex. Marilyn sagte, dass sie auf diesen Typ (Kennedy) gar nicht steht und dem nur bei seinen "Rückenschmerzen" helfen wollte. Das FBI war bemüht immer alle Bilder verschwinden zu lassen wo man die beiden zusammen drauf sieht (Bild 2).

Also war da wahrscheinlich weit weniger als die Öffentlichkeit vermutete. Die Monroe lallte betrunken, aber dennoch sexy "Happy Birthday" für den Präsidenten im Glitzerkleid auf seiner Geburtstagsfeier, die am 19.Mai 1962 im Madison Square Garden New York vorgezogen gefeiert wurde. Der Präsident lud sie ein, um für Spenden zu werben. Die Monroe interessierte sich nicht für Politik, hatte an dem Abend irgendwie "keinen Bock" und sah dies als lästige Verpflichtung. Dennoch wird John F. Kennedy geschockt gewesen sein, dass Marilyn Monroe wenige Woche nach dem präsidialen Geburtstagsständchen tot aufgefunden wurde.

 

 

 

Die Judith Campbell Affäre: Sie war die "Monica Lewinsky" von John F. Kennedy. Die Society Lady kam als "Praktikantin" ins weiße Haus. 20mal hatte sie mit Kennedy Sex, einmal wurde sie schwanger und trieb ab.

 

Die Angie Dickinson Affäre: Mit dieser Schauspielerin hatte John F. Kennedy vom 17.-19.Januar 1960 (!) vor seiner Präsidenteneinführung in seinem Ferienhaus in Palm Springs/Kalifornien einen zweitägigen Dauersex Marathon.

 

Die Jayne Mansfield Affäre: Mit der Schauspielerin und Playboy-Playmate hatte John F. Kennedy Sex als sie im 8. Monat schwanger war. Er wollte wissen, wie sich sowas anfühlt und ging sehr behutsam vor.

 

Die LSD Drogenkünstlerin Mary Pinchot Meyer (Bild) machte Kennedy zahm: Sie wurde am 14.Oktober 1920 in New York City geboren und galt als Kommunistin, weil ihr Vater ein wohlhabender Anwalt war der aus einer bedeutenden Ostküsten Familie kam und half eine linksgerichtete Zeitungs zu finanzieren. Sie lernte Kennedy 1935 auf einem College Ball kennen und 1945 später trafen sie sich in San Francisco wieder aufeinander, wo sie beide als junge Journalisten über die Gründung der UNO berichteten.

Später war mit sie einem CIA Agenten ersten Generation verheiratet. Cord Meyer, ein ehemaliger Marine Soldat der wie Kennedy im Pazifik Krieg aktiv war. Meyer wurde ein Spezialist der "psychologischen Kriegsführung" und experimentierte mit der Droge MK Ultra, eine Droge die das Bewusstsein verändern kann, die sogenannten "Gehirnwäsche". Im Sommer 1954 kauften sich die Kennedys (John und Jackie) ein Haus neben den Meyers. Mary erfuhr viel über die CIA tätigkeiten ihres Mannes, so die Operation Mockingbird (Spottdrossel) ein. Die CIA hatte zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung im In- und Ausland ein Netz aus einflussreichen Journalisten und Meinungsführern aufgebaut, welche im Sinne des Establishments die Pressefreiheit unterlief, um eine Regierungsfreundliche Berichterstattung zu gewährleisten. Mary kam so an unglaublich viel Insiderwissen über die CIA, was sie wohl Kennedy später alles mitteilte. Dies machte sie für den Tiefen Staat zur einer gefährlichen Person. Mary war ein Hippie und nahm das LSD aus dem MK Ultra Programm der CIA zu künstlerischen Zwecken, denn sie malte. Als sie mit John F. Kennedy eine Liebesaffäre begann, sah sie diese Droge als geeignetes Mittel die Männer "friedlich und zahm" zu machen und so einen Beitrag zum Weltfieden zu leisten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kennedy veranstaltete Nacktbadepartys. Er ging gerne nackt im Pool des weißen Hauses mit bildhübschen Frauen schwimmen. Eine ganze "Armee" schöner junger Damen, bevorzugt Blondinen, teil Playmates aus dem Playboy oder unbekannt meldeten sich an der Pforte des weißen Hauses. Für den Secret Service eine Katastrophe, erstens musste die Sicherheit gewährlsietet werden, zweitens mussten jede Menge "Spuren" beseitigt werden, dass die Ehefrau Jackie von den Sexorgien John F. Kenndys nichts merkte.

Die Öffentlichkeit in Amerika wusste von den vielen Affären Kennedys nichts: "Ich habe Jacqueline Bouvier mit 37 Jahren nur geheiratet, damit die nicht denken dass ich schwul wäre", sagte Kennedy selbst. Die Journalistin Bouvier lernte er 1953 auf einer Dinnerparty kennen.

Kennedys Sexsucht wurde ein Problem: "Alle 3 Tage sonst bekomme ich Kopfschmerzen" sagte er. Ellen Rometsch, die sich als Elizabeth Taylor Double an den Präsidenten ranschmiss war eine DDR Geheimagentin der Stasi. So wurde JFK als ein "Sicherheits Problem" für das CIA eingestuft.

Artikel wird noch bearbeitet!

John F.Kennedy und Nancy Pelosi, die dunkle Verbindung zur Mafia!

Nancy Pelosi die heutige Gegenspielerin von Präsident Donald Trump, die Sprecherin des Repräsentantenhauses lernte Präsident Kennedy als 20 Jährige im weißen Haus kennen. Ihr Vater Thomas D'Alesandro Jr (Bild oben rechts), war ein schmieriger Immobilienunternehmer und „ständiger Begleiter“ des berüchtigten Mafia Gangsters Benjamin Magliano aus Baltimore. Diese Verbindung ist wichtig, um zu verstehen warum John F. Kennedy später in Dallas ermordet wurde. D'Alesandro versuchte in der Demokratischen Partei etwas zu werden, blitzte aber bei Kennedy ab. Dies könnte ein Motiv sein, warum die Mafia später darauf erpicht war Kennedy töten zu lassen.

 

Wandel durch Annäherung, Kennedys bedeutende Rede am 10.Juni 1963 vor der American University, Washington, D.C. Kennedy wollte eine eigene Doktrin. Ein neuer politischer Grundsatz; ein neues politisches Programm für ein friedliches Amerika:

Zitate : "Welche Art Frieden streben wir an? Es geht hier nicht um eine Pax Americana, die der Welt durch amerikanische Kriegswaffen aufgezwungen wird. … Ich spreche von echtem Frieden, von der Art Frieden, die das Leben auf der Erde lebenswert macht Totaler Krieg ist in einem Zeitalter sinnlos, in dem Großmächte viele und relativ unbezwingbare Atomwaffen unterhalten können und sich weigern, ohne Einsatz dieser Waffen zu kapitulieren. Er ist sinnlos in einem Zeitalter, in dem die Explosion einer einzigen Atomwaffe nahezu zehnmal so stark ausfällt wie die Waffen aller alliierten Luftstreitkräfte des Zweiten Weltkriegs zusammen.… Kurzum, sowohl die Vereinigten Staaten und ihre Alliierten als auch die Sowjetunion und ihre Alliierten haben ein tiefes, auf Gegenseitigkeit beruhendes Interesse daran, dass ein gerechter und ehrlicher Frieden herrscht und dem Wettrüsten Einhalt geboten wird. ".

Kennedy erreichte eine Entspannung in dem Konflikt, der Invasion der Sowjetunion 1962 in der cubanischen Schweinebucht nicht durch Krieg, sondern durch Verhandlung. Sein Bruder Justizminister Robert wies ihn in das UN-Völkerrecht ein und so entschieden beide nur eine Seeblockade durchzuführen. Für den industriell-militärischen Komplex der USA, dem sogenannten tiefen Staat, der auch Teile des Geheimdienstes kontrolliert eine Provokation. Mit einer "schwächeren" USA ließe sich kein Geld mehr durch Rüstung mehr verdienen!

 

Kennedy, der Berliner. Ein Triumpfzug in Deutschland für die Freiheit: Am 26.Juni 1963 war er soweit: Der Hoffnungsträger für das freie Berlin und West-Deutschland mitten im Kalten Krieg kam zu einem Besuch in die geteilte Stadt.

Er kam gerne, denn "Deutschland sei laut ihm ja anders geworden". Es war der erste Besuch eines US-Präsidenten nach Errichtung der Mauer.

Die Air Force One drehte eine Extrarunde, Kennedy konnte so aus der Luft auch den Reichtstag sehen und den Verlauf der Berliner Mauer..

Um 9:45 Uhr landete die Air Force One das Flugzeug des Amerikansichen Präsidenten auf dem Flughafen Berlin-Tegel. Unter 19 Salutschüsse aus US-Haubitzen.

Mehrere Polizei- und Militärehrendivisionen begrüßten ihn mit militärischer Musik. Er schriit die Ehrenformationen ab.

 

 

Danach ging es im offenen Wagen durch die Straßen Berlins. Seit 1961 trennte ein Mauer die beiden Hälften der Stadt in zwei Sektoren. Der sozialistisch-kommunistische Teil im Osten und der demokratisch-freiheitliche Teil im Westen. Ost-und West trennte auch ein politisch-ideologische Denksicht auf die Welt.

Der Deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer, bereits ein Großvater und im Spätherbst seiner Kanzlerschaft wollte im Schatten des charismatischen US-Präsidenten etwas Glanz ab bekommen, ähnlich wie der Regierende Bürgermeister von der SPD Willy Brandt, der damals höhere Ambitionen hatte, ein Kanzlerkandidat werden zu wollen. Beide standen mit Kennedy im Auto und präsentierten sich der Menge.

 

 

John F. Kennedy wurde wie ein Erlöser empfangen. Konfettiregen in den Straßen, Tausende Menschen auf beiden Seiten der Straßen jubelten ihm zu. Auf 53 Km soll sich das Spalier mit wartenden und jubelnden Menschen für den US-Präsidenten erstreckt haben.

Insgesamt 1,5 Millionen Menschen waren nur für Kennedy an diesem Tag in der ganzen Stadt auf den Beinen.

 

Noch nie wurde ein amerikanischen Präsidenten in Berlin, dermassen herzlich empfangen wie es Kennedy erleben durfte. Er musste viele Autogramme geben.

Kennedy kam für die Berliner als der Anführer der demokratischen-freiheitlichen Welt in die Stadt. Nicht nur die Berliner, sondern der gesamte Westen hatte Angst vor einem Atomkrieg mit dem Sowjetischen Klassenfeind im Osten.

 

 

Von einem Podest aus besichtigte er das Brandenburger Tor, was inmitten der geteilten Zone stand.

Von Osten her wurden rote Fahnen und Propagandawagen aufgefahren, um den US-Präsidenten ideologisch verächtlich zu empfangen. Man zeigte ihm die Feindschaft offen. Kennedy wirkte nachdenklich und traurig, als er wieder die Bühne verließ. Zu gerne hätte er das Brandenburger Tor frei gesehen.

 

Auf der anderen Seite standen DDR Grenzer gelangweilt mit Maschinenpistolen, die den amerikanischen Präsidenten argwöhnisch beobachteten. Die sozialististsche DDR Führung hatte Angst vor Kennedy, der auch im Osten äußerst populär war.

Am Checkpoint Charlie besichtigte er ebenfalls die Grenz- und Sperranlagen. Überall zeigte das DDR Regime militärische Präsenz.

 

Danach ging es wieder in einem Jubelzug druch die Straßen Berlins, an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche am Breitscheidplatz läuteten während der Vorbeifahrt die Glocken.

Ganz Berlin war am Fenster, auf der Straße, oder an Radiogeräten. Die Stadt war Feierlich mit amerikanischen Fahnen geschmückt.

 

 

Kennedy wurde zum Schöneberger Rathaus gefahren, dort tagte das Berliner Abgeordnetenhaus, wo er dann eine Rede hielt: Vor mehreren 100.000 Menschen nutzte Kennedy die Gelegenheit, direkt zu den Berlinern zu sprechen, er sei: "Stolz gewesen, hierzukommen".

Die Berliner Mauer sei die "abscheußlichste Demonstration" zwischen dem Kommunismus und der freien Welt gewesen, die es je gab.

Und: "Wer den Kommunismus als Zukunft sehen würde", sollte mal nach Berlin kommen. Vor 2000 Jahren wäre der stolzeste Satz, dieser gewesen: "Ich bin ein Bürger Roms, heute ist es, ich bin ein Berliner.

Eigentlich war der Anlass für die Rede die Feier des 15. Jahrestag der Berliner Luftbrücke gewesen, als die Amerikaner die geteilte Stadt aus der Luft mit Lebensmittel versorgten. Doch Kennedy nutzte diese Möglichkeit für ein politisches Statement hinter Berlin und der freien Welt zu stehen.

 

Als wichtigste Zitate aus dieser bedeutenden Rede blieb von Kennedy in Erinnerung:" Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger Berlins, und deshalb bin ich als freier Mensch stolz darauf, sagen zu können ‚Ich bin ein Berliner‘!“

Er bekräftigte er wolle West-Berlin niemals den Sowjets überlassen und er warnte vor der Gefahr des Kommunismus. So stellte er General Clay als militärischen Beschützer vor. Dieser wurde als persönlicher Vetreter Kennedys in Berlin installiert.

Der Berliner Bürgermeister Willy Brandt schwärmte darüber: "Die Anwesenheit General Clays in Berlin ist ein lebendiges Unterpfand für den Willen Amerikas, dieser Stadt die Freiheit zu erhalten",

Die Menge jubelte ihm mehrfach, während der Rede zu.

 

 

 

Im Anschluss daran ging er zu einer Feierlichkeit an die Freie Universität Berlin. Hier bekam er durch den amtierenden Rektor Prof. Dr. Ernst Heinitz die Ehrenbürgerwürde der Universität verliehen. Anschließend hielt er eine weitere Rede vor etwa 20.000 Studierenden und Gästen der Universität.

"Wichtig sei dass Universitäten immer frei seien. Berlin sei nicht nur in der Kultur, sondern auch in den Herzen immer wichtiger geworden. Wahrheit, Gerichtigkeit und Freiheit wäre eine Verpflichtung, die erfüllt werden müssen".

Als Kennedy am Abend Berlin wieder verließ sagte er: "Ich gehe aber ein Teil Amerikas bleibt hier. Der extrem efolgreiche Besuch Kennedys in Berlin war sicher das Highlight in seiner kurzen Präsidentschaft.

 

 

Kennedy in Texas im November 1963: In Gedanken schon im Wahlkampf für seine Wiederwahl 1964 landete er am 21. November 1963 in San Antonio. Mit einer Auto-Eskorte ging es durch das Spalier einer begeisterte Menschenmenge in der Stadt. Er stellte sein politisches Programm an der United States Air Force School of Aerospace Medicine vor. Die neuen Grenzen, die er zu Beginn seiner Präsidentschaft auslobte, sollten Pioniere einer neuen Ära hervorbringen und eine Zeit schaffen, in der es keine Krisen mehr gäbe. Wahrscheinlich meinte Kennedy die Ausrottung von Hunger, und Armut in der Welt. Für diese Pläne wurde er von seinem Volk gefeiert. Wenn man die gesamten geldlichen Mittel, die der industrie-militärische Komplex der USA in unnötige Kriege gesteckt hat jahrelang dazu verwendet hätte wäre dieses Ziel in absehbarer Zeit erreichtbar gewesen. Eine Kampfansage für den tiefen Staat mit deren Bankzirkeln. Ihr "Geschäftsmodell" Krieg geriet mit Kennedy immer mehr in Gefahr.

 

Jackie Kennedy hielt liebevoll den Kopf ihres toten Ehemanns in den Händen.

 

Der Tod in Dallas: Wie der US-Präsident in eine gestellte Falle des tiefen Staates tappte und starb. Der 22.November 1963 war ein strahlender Sonnentag im Spätherbst. Der Präsident war in Texas auf Wahlkampftour für seine Wiederwahl 1964. Er kam 20 Minuten verspätet in Dallas an. Er hatte vorher in Fort Worth übernachtet und im Hotel Texas eine Frühstücksrede gehalten, die zulange ging.

 

Er landete bald schon wieder auf dem Flugplatz Love Field.

 

Die bereitstehende Wagenkolonne sollte den Präsidenten in Begleitung seiner Gattin der First Lady Jackie durch die 11 Meilen lange Tour durch die Innenstadt ins Dallas Business and Trade mart führen, wo ein Mittagessen geplant war. Ein riesiger Autokorso mit einem Riesen Aufgebot von Journalisten- und Pressefotografen begleitete den Präsidenten. Kennedy war sich immer sicher, dass ihm was zustoßen könnte. Er stellte eine Öffentlichkeit her und hoffte dass dieses "Schutzschild" von Menschen ihn beschützen würde.

 

Es folgte eine kurze Fahrt durch die Stadt. Kennedy bestand darauf in der offenen Limousine zu fahren, damit ihn alle Menschen sehen konnten. Ein Auto mit Secret Service Agenten zum Schutz fuhr dahinter.

 

 

 

Die Secret Service Agenten, die den Präsidenten beschützen sollten namentlich Hill, Roberts, Kinney, Ready, Landis, Mc Intyre. Es gibt unbewiesene Spekulationen, dass einer von ihnen ebenfalls auf den Präsidenten Schüsse abgab. Tatsächlich hielt einer von ihnen (Bild) eine Maschinenpistole in der Hand und im Polizeifunk wurden "Schüsse aus einer Maschinenpistole" beschrieben.

 

 

Um 12:10 Uhr sollte man den Dealey Plaza erreichen, dort die Hauptstrasse verlassen, rechts in die Houston Street und gleich wieder links in die Elm Street einbiegen.

An dieser Ecke befand sich das Gebäude des Schulbuchlagers das TSBC Building (Bild), wo der angebliche Attentäter Oswald als Lagerarbeiter beschäftigt war. Von einem kleinen Fenster aus dem 6. Stock soll er dann angeblich die 3 Schüsse, aus einem extrem schrägen Winkel abgegeben haben. 10 Minuten vorher soll Oswald noch im 2.Stock an einem Cola Automaten gesehen worden sein. Merkwürdig für einen angeblichen Attentäter, der jede Sekunde zur Vorbereitung braucht. Angeblich soll dann auch der Aufzug nicht gegangen sein und Oswald nahm die Treppe.

 

 

Dann passierte, die wohl in der Menschheit meistdiskutierten Minuten und die letzten Sekunden im Leben des Präsidenten. Die Ermordung John F.Kennedys, unter den Augen der weltweiten Öffentlichkeit. Da Kennedy durch seine Kriegsverletzung aus dem zweiten Weltkrieg unter massiven Rückenschmerzen litt trug er ein Korsett und musste aufrecht sitzen, eine perfektes Ziel für einen Scharfschützen.

Ein geheimes Freigabe Zeichen der CIA für das Attentat? Ein Mann mit Regenschirm an einem sonnigen Tag.

1 Gewehrschuss ging noch am Präsidenfahrzeug daneben

2 Gewehrschuss Kennedys Hals am Kehlkopf wurde getroffen. Der Präsident fasst sich an den Mund

3 tödliche Gewehrschuss Kennedys Kopf wird regelrecht "gesprengt"

 

Theorie der Schüsse vom Grassy Knoll Hügel von gegenüber können leider, aufgrund der schlechten Qualität der Originalbilder nicht zweifelsfrei bewiesen werden, dennoch einige Merkwürdigkeiten.

Der "Einzeltäter" Lee Harvey Oswald- Schlechter Schütze, schlechtes Gewehr, schlechte Schussposition aber "Magische Kugel abgegeben und "Inoffizieller Mitarbeiter der CIA". Der Sündenbock für die Öffentlichkeit wurde 18. Oktober 1939 in New Orleans , Louisiana geboren. Als 16 jähriger trat eine zivile Ortgruppe ein, der Civil Air Patrol (CAP) um militärisches Kampffliegen zu erlernen. Dann ging er zu den US-Marines wo er "unehrenhaft auffiel". Er reiste über Finnland in die UDSSR (Sowjetunion) ein und bekam als US-Soldat Ausreisedokumente zum Todfeind (!) während des Kalten Krieges ausgestellt. Dies lässt darauf schließen, dass er von Anfang an ein CIA Agent war. 1963 kehrte er nach New Orleans zurück.

Laut staatlicher Untersuchung der sogenannten Warren Kommission wurde Kennedy von 2 Gewehrschüssen getroffen. 3 Schüsse sollen angeblich von dem "Einzeltäter" Lee Harvey Oswald abgegeben worden sein.

Eine "magische Kugel" , eine Zauberkugel mit kuriosen Eigenschaften hätte dann angeblich Kennedys tödliche Verletzung verursacht. Zertrümmerte Rippen, Verletzungen am rechten Handgelenk, am linken Oberschenkel, 2 Löcher im Rücken, in der Kehle und natürlich die große Kopfwunde soll diese "magische Kugel" verursacht haben.

Der Tatergang soll sich also so zugetragen haben, auch wenn an dieser Story bis heute zahlreiche Ungereimtheiten festzumachen sind. Der 24jährige ehemalige Marinesoldat Lee Harvey Oswald hatte am 22.11.1962 um 12:30 Uhr an einem Fenster der Texas School Book Depository (TSBD) auf den offenen Wagen des Präsidenten 3 Schüsse mit einem "Mannlicher-Carcano-Gewehr" (Warren Kommission) abgegeben. Dieses Gewehr, was die italienischen Streitkräfte nutzten war eher alt. Mit dieser alten Büchse soll Oswald in acht oder gar in 5,6 Sekunden dreimal erfolgreich auf ein sich bewegendes Ziel gefeuert haben.

Dieses Gewehr was sich Oswald acht Monate vor dem Attentat für 12,78 Dollar in einem Versandhaus gekauft hatte galt als "minderwertige militärische Waffe" (so das amerikanische "Handbuch für militärische Handfeuerwaffen", "Basic Manual of Military Small Arms"). Munition dafür war auch schwer zu bekommen, denn seit 1944 wurden keine Patronen mehr für Mannlicher-Carcano-Gewehre hergestellt. Oswald hatte bei einem der letzten Schießtest im Marinekorps 1959 gerade noch als "ziemlich mäßiger" Schütze qualifizieren können.

Die mannigfaltigen Verletzungen Kennedys lassen nur den Schluss zu, dass mehrere Schützen auf ihn Schüsse abgaben. Das Schulbuchlagerhaus TSBC bot tatsächlich ursprünglich eine perfekte Schussposition, WENN der Präsident nicht Verspätung gehabt hätte. So wurde der Winkel dermassen ungünstig, als der Limousine auch noch beschleunigte, dass man nicht davon ausgehen konnte dass ein Einzeltäter dermassen präzise Schüsse aus der vorgegebenen Position (Dachfenster 6. Stock) abgeben konnte, die für den Präsidenten tödlich gewesen wäre.

Nach den Schüssen: Jackie Kennedy kletterte auf das Heck der Limousine und sammelte etwas von der Hirnmasse ihres Mannes auf, das dorthin gespritzt war. Der Secret-Service-Mann Clint Hill , der inzwischen auf den Wagen aufgesprungen war, drängte sie in ihren Sitz zurück. Der Fahrer, der nach dem zweiten Schuss abgebremst hatte um sich nach dem Präsidenten umzusehen, beschleunigte nun den Wagen zur Flucht.

Kennedy wurde um 12:35 Uhr in die Notaufnahme des Parkland Memorial Hospital gebracht, wo vierzehn Ärzte um sein Leben kämpften. Um 13 Uhr wurde Kennedy offiziell für tot erklärt. Als erste Meldungen über den Tod des beliebten Präsidenten eingingen brach große Trauer unter den Menschen aus.

 

Die Warren Kommission unter Vorsitz eines gleichnamigen Alt-Richters war eine schlecht arbeitende Beruhigungspille für die Öffentlichkeit zur Aufklärung des Kennedy-Attentats! Die Ermordung des beliebten Präsidenten löste in der Bevölkerung große Trauer, Bestürzung und Wut aus. Die Nachfolge Marionette im Amt des US-Präsidenten Johnson trug die Erblast, er musste die Hintergründe aufklären um die Öffentlichkeit zu beruhigen. Es galt Zeit zu gewinnen damit "Gras über die Sache" wachsen kann, deshalb war eine Kommission als Beruhigungspille für die Öffentlichkeit das beste Mittel. Die Präsidentenkommission zur Ermordung von Präsident Kennedy, inoffiziell als "Warren-Kommission" bekannt, wurde am 29. November 1963 von Präsident Lyndon B. Johnson durch Executive Order 11130 eingesetzt. Schnell schleuste das FBI ein U-Boot ein, um Berichte aus der Kommission heraus zu schreiben. Dies war ausgerechnet Gerald R. Ford, der später selbst der 38. US-Präsident wurde. Ein aus dem Dezember 1963 stammendes Memo beschreibt, dass der damalige Republikanische Kongreßabgeordnete Ford über die Bedenken von zwei Mitgliedern der Warren Kommission informierte, dass Kennedy aus dem sechsten Stockwerk des Texanischen Schulbuchlagerhauses in Dallas erschossen wurde. Der tiefe Staat wollte also jederzeit wissen, wer an der Einzeltäter Theorie selbst so seine Zweifel hat.

Zehn Monate lang hat die von Kennedy-Nachfolger Lyndon B. Johnson eingesetzte siebenköpfige Kommission unter Vorsitz von Amerikas höchstem Bundesrichter, Earl 5. Warren, in Zusammenarbeit mit der US-Bundeskriminalpolizei FBI, dem US-Geheimdienst CIA, dem für den Präsidentenschutz verantwortlichen Secret Service und einer Anzahl von Spezialdetektiven alle Einzelheiten des Attentats überprüft. Peinliche Einzelheiten kamen zutage: "Einzeltäter" Oswald war IM der CIA. Er durfte auf Kosten des Geheimdienstes 435 Dollar am Tag, mit seiner sowjetischen Frau Marina in die USA zurückkehren, ohne dass er auch jemals verhört wurde. Offensichtlich war er ja wohl ein "Verräter" und Überläufer zum Kommunismus. Was er 2 Jahre in der Sowjetunion so trieb, schien niemand in Amerika so wirklich zu interessieren. Sehr verdächtig!

14 Schüsse waren laut Ohrenzeugen am Dealey Plaza in Texas beim Attentat zu hören, die aber von der Warren Kommission nicht zugelassen wurden.

Zeugen erzählten, falsche Secret Service Agenten gesehen zu haben, die von einem Gebüsch in der Nähe auf die Kennedy Limousine feuerten. Die Warren Kommission anerkannte diese Zeugenaussageben ebenfalls nicht an.

Ermittlungs-Ergebnisse der Warren Kommission, Auszüge die allerdings glaubhaft erscheinen:

Von der Eisenbahnbrücke, die über die drei Straßen (Elm Street, Main Street, Commerce Street) führte soll KEIN Schuss gefallen sein.

Die Halswunde des Präsidenten wurde nach Angaben der Ärzte im Parkland-Hospital durch einen Schuß verursacht, der NICHT von vorn gekommen war.

Dies bestätigt meine nun folgende These Schüsse wurde von Gebäude gegenüber (folgendes Bild) abgegeben.

 

BIS HEUTE OFFIZIELL "GEHEIME VERSCHLUßSACHE" dennoch Beweise lassen folgenden Schluß zu: CIA ermordete den eigenen Präsidenten !

Kennedy musste weg, nach genau 1000 Tagen im Amt wurde dies auch getan! Der industriell-militärische Komplex der USA dürstete nach neuen konstruierten Kriegen, diese waren mit Präsident Kennedy nicht zu machen. Ein "Regime-Change" musste her.

Seit der Cuba-Krise handelte der Präsident eigenmächtig am tiefen Staat (Militärs/ und Geheimdiensten) vorbei. Sie konnten keine geheimen Operationen mehr durchführen, solange Kennedy seine diplomatische Lösungen anwandte. DIESER Präsident war KEINE Marionette. Nach seiner Rede an der American University deutete er an eine eigene Doktrin zu entwickeln: Nun war für den tiefen Staat klar, Kennedy muss so schnell wie möglich entfernt werden.

Die CIA Central Intelligence Agency wurde am 18. September 1947 gegründet, um sich um die "Sicherheit der Vereinigten Staaten" zu kümmern. Sie führte eigenständig nachrichtendienstliche und militärische Operationen aus. Die Aufgaben der CIA sind vielseitig. Sie beschafft nicht nur Informationen, sondern analysiert auch Regierungen, Vereinigungen und Personen. Außerdem führen ihre Mitarbeiter geheime Operationen durch,

manchmal auch mit illegalen Vorgehensweisen – so beeinflusst der zivile Geheimdienst maßgeblich die internationale Politik. Die CIA wurde bereits von zahlreichen namhaften Journalisten und Historikern scharf kritisiert, da sie im weltweiten Drogenhandel verstrickt sei. Das ist der Hinweis auf Nancy Pelosi und ihren Vater der in Mafia Drogengeschäfte in Baltimore verstrickt war. CIA/MAFIA Connection.

Die Nachfolge: Nach dem Tod des Präsidenten gings dem tiefen Staat nicht schnell genug um ihre Marionette Lyndon B. Johnson zu installieren. Die Leiche des Präsidenten war noch nicht kalt, da wurde der neue Präsident schon in der Air Force One vereidigt. Jackie stand in ihrem blutverschmierten Kleid traumatisiert daneben. Kennedys Sarg sollte einfach nur so in den Laderaum, dagegen protestierten die Mitarbeiter heftig. Kennedy wurde sofort vergessen und wie eine "Sache" behandelt. Jackie erlebte einen Horrortag, musste viele Zigaretten rauchen, erlitt mehrere psychische Zusammenbrüche.

Der kleine Held von der Beerdung seines Vaters: John F. Kennedy Jr. sein am 25. November 1960 in Washington geborener Sohn salutiert während der Beerdigung seines Vaters am 25.November 1963. Dies war gleichzeitig sein 3. Geburtstag.

Letzte Ruhe für einen Zwangsweise Unvollendeten großen Mann: Das Grab von JFK auf dem Heldenfriedhof in Arlington mit der ewigen Flamme. Jackie wollte es in Anlehnung an das Grab des unbekannten Soldaten in Paris auf französische Weise angelegt haben. Es wurde extra eine Gasleitung gelegt um die Flamme dauerhaft am Leben zu erhalten. Damit dies auch bei extremen Witterungsbedingungen gewährleistet ist, wurde extra ein Gerät entwickelt was einen permanenten Zündfunken erzeugt. Die Grantiplatten stammen aus Kennedys ehemaligen Wohnort in Cape Cod. Auszüge seiner Amtsantrittsrede sind auf weißen Marmortafeln eingraviert.

Neue Grenzen Kennedys Mondfahrt Programm Artikel noch im Bau, Aktualisierungen folgen!

 

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