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"Die RAF ist der Vortrupp der Massen. Sie führt den "Kampf "Ulrike Meinhof

Wie aus einer linken Studentengruppe eine Terrororganisation wurde, die den sozial-liberalen Deutschen Staat herausforderte. Ein idealer Nährboden wie der Linksterrorismus mithilfe des involvierten Inlandsgeheimdienstes (Verfassungsschutz) wachsen und gedeihen konnte. Heute sind viele ehemalige Terroristen im Staat installiert.

Der inoffizielle Beginn der RAF (Rote Armee Fraktion) war der 2.Juni 1967. Der Schah von Persien Mohammad Reza Pahlavi besuchte Berlin. Es war der von der Boulevardpresse angekündigte: "Märchenkaiser aus dem Morgenland", die vorwiegend linken Studenten demonstrierten gegen ihn, wegen der Unterdrückung der iranischen Opposition. Die eigentliche Wut ging aber nicht gegen ihn sondern gegen den Vietnam Krieg der USA, so wurde der Schah Besuch ideologisch missbraucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Art Stellvertreterkonflikt, denn die Studentenbewegung wurde vom Sozialistischen Deutschen Studentenbund und dessen marxistischen Rädelsführer Rudi Dutschke (Bild) geleitet und agitiert. Dutschke duldete nach den Lehren Marx immer Gewalt als angeblich "zulässiges Mittel" in der politischen Auseinandersetzung.

Zitat Karl Marx: "Die Waffe der Kritik kann allerdings die Kritik der Waffen nicht ersetzen, die materielle Gewalt muss gestürzt werden durch materielle Gewalt, allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift".

Am Abend des 11.April 1968 am Kurfürstendamm in Berlin wurde er Opfer eines Mordversuchs. Der Hilsarbeiter Josef Bachmann wurde durch negative Berichte der Bild Zeitung aufgehetzt und schoß mit dem Ruf „Du dreckiges Kommunistenschwein!“ auf ihn Er traf ihn zweimal in den Kopf, einmal in die linke Schulter. Dutschke erlitt lebensgefährliche Gehirnverletzungen und überlebte nur knapp. !Dies zeigte schon damals die Verantwortung von Medien!

Dutschke, der selbst mit seiner radikalen linken Ideologie Gewalt säte bekam Gewalt zurück.

Die Studentenschaft wurde durch Dutschke so linksideologisch aufgehetzt, demgegenüber stand eine ebenso militante Polizei. Die Westberliner Polizeibehörde war hochgerüstet im kalten Krieg, sie übernahm auch paramilitärische Aufgaben und galt als Reserve der alliierten Truppen. Berlins Polizeipräsident Erich Duensing kündigte am 13. April 1967 einen „Studentenkrieg“ an.

Der Schahbesuch am 02. Juni 1967 war das dann. Zuerst griffen die sogenannten ca. 80 "Jubelperser", (Bild) die organisierte Fan Eskorte des Schahs unter Duldung der Westberliner Polizei mit langen Holzlatten die noch friedlichen Demonstranten an. Danach ging ab 20 Uhr die Westberliner Polizei äußerst brutal gegen "Störenfriede und Krawallmacher" vor. Zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik wurden Wasserwerfer eingesetzt.

 

 

 

30 Minuten später wurde der Student Benno Ohnesorg durch einen Polizisten erschossen aufgefunden. Aus Hass auf den Staat und als Reaktion auf dieses Verbrechen radikalsierte sich die Studentenbewegung, es gründete sich die "Bewegung 2.Juni". Sie beschafften sich Schußwaffen.

 

 

 

Die linke Journalistin Ulrike Meinhof, die später selbst eine Terroristin wurde sagte in einer Fernsehsendung: "Die Proteste gegen einen Polizeistaatschef (den Schah) hätten den eigenen Staat als Polizeistaat entlarvt". Man wollte nicht nur reden man wollte etwas machen. Auslöser für die Wut im linken Lager weiterhin der US-Vietnam Krieg. Dieser wurde aber nicht von der US-amerikanischen Bevölkerung gut geheißen, sondern war ein Projekt des US-Deep States (Tiefen Staates) unter Zuhilfenahme des industriell-militärischen Komplexes. Das interessierte die linksideologisierten Wohlstands Studenten nicht, selbst Kinder von Nazi-Eltern wurde Antiamerikanismus eine Art Rache für den verlorenen zweiten Weltkrieg und ein Sport: Wer kann wohl radikaler sein!?

Gründung der sogenannten "Baader-Meinhof Bande" dem Vorläufer der Rote Armee Fraktion : Es waren verwöhnte Wohlstands Schnösel mit Porsche, arbeitsfaule verkrachte Studenten aufgehetzt durch krude linksideologische Utopien einer "besseren kommunistischen Welt". Vorbilder China oder Cuba. Feuer in "Konsumtempeln" Hass auf die angeblich dumme amerikanisiserte Westdeutsche gesellschaft, die nur einkaufen geht und ansonsten verblödet sei. Am 02.April 1968 gingen zwei Kaufhäuser in Frankfurt am Main in Flammen auf.

Die Anstifter: Anreas Baader war ein bekennender Macho, ein richtiges "Arschloch" wie selbst Daniel Cohn Bendith ein Grünen Poltiker der ihn kannte zugab. Der wusste nichts hatte eine blöde Lache, konnte aber gut zuschlagen. Er hatte ein Faible für Sportwagen, die er gerne klaute. Obwohl er zeitweise schwul gewesen sein soll und Frauen wie Dreck behandelte liefen die ihm zahlreich hinterher. Er war ein erfolgloser Journalist, jobbte als Bauarbeiter und Fotomodell (Bild).

Sein auffälliger brauner Porsche führte zu seiner Verfhaftung am Pfingstsonntag den 01.Juni 1962. Für die damalige Zeit war so ein Luxusauto ungewöhnlich. Nach einer zweistündigen Schießerei mit der Polizei wurde der "meistgesuchte Terrorist" Baader mit 2 Komplizen am Apartmenthaus im Hofeckweg 2–4 in Frankfurt am Main festgenommen.

Der Kopf: Ulrike Meinhof.

Geboren wurde sie am 07.10.1936 in Oldenburg. Sie war eine erfolgreiche Journalistin die man aus dem Fernsehen kannte. Im April 1955 begann Meinhof in Marburg ein Studium der Psychologie , Pädagogik und Germanistik, brach dies aber ab. Sie arbeitete bei der linken Zeitung "konkret", die aus einer Studentenzeitschrift herausging und teilweise von der DDR finanziert wurde. Anfang 1967 traf Meinhof erstmals den Studentenführer Rudi Dutschke und sah ihn als politischen Freund. Meinhof lernte Andreas Baader und dessen Freundin Gudrun Ensslin über journalistische Recherchen kennen. Als die beiden wegen Kaufhausbränden gesucht wurden versteckte sie sie in ihrer Wohnung.

KAUFHAUSBRAND WEGEN VIETNAM- "Warum brennst du, Konsument?" :

Es waren aus Sicht der Baader-Meinhof Bande nur "Lausbubenscherze" Die Kaufhaus-Brandstiftungen in "Konsum Tempeln" am 2. April 1968 in Frankfurt am Main waren politisch motiviert. Menschen wurden nicht verletzt, der Schaden betrug im Kaufhaus M. Schneider 282.339 DM und im Kaufhof 390.865 DM. Inspiriert von einem Unfall in einem Brüsseler Kaufhaus ein jahr zuvor wo über 300 Menschen starben sah die Baader-Meinhof Bande eine Herleitung zu den Zivilisten die in Vietnam durch den Napalm Einsatz der Amerikener starben und auch in Flammen aufgingen.

 

 

 

 

 

Man wollte die "dumme" westdeutsche Gesellschaft treffen, die ja nur "verblödet kaufen" würde und sich über Dinge wie den Vietnamkrieg des "imperialistischen Klassenfeindes" nicht schert. Was aber kleine Deutsche Bürger gegen die Amerikener hätten machen können sagten die "Linkshelden" von der Baader-Meinhof Bande nicht. Sie wurden verpfiffen und schnell von der Polizei gefasst Diese Aktion eine Marketingaktion für die Gruppe, der Prozess a, 14. Oktober 1968 vor dem Landgericht Frankfurt am Main verlief turbulent und war für die Gruppe ein Happening. Sie machten sich über das Gericht und die Richter lustig und rauchten Zigarren (Bild oben). Die Angeklagten Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Thorwald Proll und Horst Söhnlein bekamen 3 Jahre Gefängnis. Fortsetzung folgt.

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