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WARUM DER TIERSCHUTZ ZU EINER MODERNEN GESELLSCHAFT GEHÖRT: Die Rechte von Tieren werden in Deutschland viel zu wenig thematisiert. Obwohl diese Teil der Rechtsordnung eines Staates sein sollen. Ein empfindungsfähiges Lebewesen, dass auf Schutz von Menschen angewiesen ist MUSS in einer modernen Demokratie mehr Geltung verschafft bekommen, als durch statische Auflistung dass es ein Tierrecht im Gesetzbuch gibt.

Tiere sind intelligent, sozial und empfindsam.

2002 wurde das Grundgesetz um den Tierschutz erweitert, Artikel 20a lautet:

„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

Dies ist aber eine sehr allgemeine und unkongrete Definition für Rechte des Tieres.

Die Schweiz ist weiter: Seit April 2003 steht es im Zivilgesetzbuch: Tiere sind keine Sachen .

Wichtig ist folgendes zu verankern:

Hunde und Katze sind besonders schützenswerte Tiere, weil sie dem Menschen einen großen Mehrwert geben. Sie tragen zu einer Sozialer Staatsentfaltung bei.

In manchen Kulturen werden Tiere als besonders niedrige Lebensform angesehen, die man wahllos töten kann. In Indien ist die Kuh als Nutztier heillig. Im alten Ägypten traf dies auf Katzen zu.

 

 

Hunde und Katzen sind besonders soziale Tiere

 

 

 

Denn sie werde nicht als individuelle Rechtsperson eines Einzelnen anerkannt, weil sie dies angeblich nicht verstehen würden. Behinderte Menschen verstehen oft auch Gesetze nicht, werden aber durch einen gesetzlichen Vormund vertreten. Wichtig ist auch, dass in Deutschland anders wie in Österreich auch die Tierhaltung gesetzlich nicht geregelt ist. Lokale Veterinärämter haben oft einen laxe Form der Übrprüfung und so leben viele Tiere in Deutschland in schlimmen verwahrlosten Zuständen.

 

 

Viele Verwahrloste Tiere in Deutschland

TIERISCHE HELDEN

Tiere leisten mit unter erstaunliche Leistungen und unterstützen die Menschen, hier möchte ich an einige von ihnen erinnern.

In Erinnerung an Loukanikos 2004-2014: Der heldenhafte und mutige Straßenkampfhund aus Athen

Als 2010 in Griechenland die Wut auf die EU anfing. Als aufgrund der Sparmaßnahmen der Regierung während der Euro Schuldenkrise gewalttätige Auseinandersetzungen auf der Straße ausbrachen tauchte er auf: Loukanikos zu Deutsch: Das "Würstchen" war ein Straßenhund, der in Athen lebte. Er unterstützte die Demonstranten bei ihren Auseinandersetzungen mit der Polizei. Anfangs sei er "verwirrt" von den Ereignisen gewesen. Als er aber verstand ließ er sich von den Emotionen der Menschen leiten und bellte die Polizisten an. Das Tier hatte ein Gespür für Gerechtigkeit und entschied sich für die richtige Seite. Die EU-Sparpolitik zu Lasten einer jungen Generation, die nichts dafür konnte war falsch und kriminell. Denn ihre Zukunft wurde damit zerstört!

Er blieb auch in gefährlichsten Situationen als Tränengasgranaten und Steine fielen bei den jungen Leuten und gab ihnen Kraft und Mut. Die griechische Polizei hatte mehrmals versucht den Hund mit einem Motorrad zu überfahren und zu töten. Die internationale Presse schuf den Begriff des "Riot Dog" um diese extrem mutigen Tiere zu beschreiben. Der Hund wurde eine Ikone des Aufstands in Griechenland und kam auf den Titel des TIME Magazines als "Persönlichkeit des Jahres 2011". Loukanikos starb am 09.10 2014 mit 10 Jahren, weil er während der vielen Jahren der Proteste zuviel Tränengas abbekam an einer chemischen Vergiftung. Er schlief friedlich bei seinem neuen Besitzer ein. In Athen erinnert ein Streetgrafitiart an ihn, er wurde auf dem Stadthügel begraben. Loukanikos war nicht der einzige Straßenhund der bei den Demonstrationen in Griechenland auffiel, er war aber international der bekannteste.

 

 

 

Nutztiere:

Demgegenüber stehen Nutztiere, von den der Mensch alsa einen "wirtschaftlichen Nutzen" hat. Das Fleisch kann man essen und Erzeugnisse wie Milch kann man trinken, also tragen Nutztiere zum Überleben der Menschheit bei. Diese Position ist selbstverständlich angreifbar, weil man aus moralisch und ethischen Gründen diesen Tieren eine niedrige Rechtsposition einräumt wie den schützenswerten Tieren, die besonders als Haustiere dem Menschen zu Gute kommen.

 

Kühe sind Nutztiere

Manche Nutztiere beispielsweise Pferde werden im Polizei-Einsatz benötigt, wozu diese ebenfalls für den Menschen wichtig sind. Daher schlage ich eine Kategorisierung von Nutztieren in Stufe 1 besonders schützenswert und Stufe 2 weniger schützenswert ein.

Es ist klar, dass es bei einem rein ethischen Ansatz es moralisch nicht vertretbar wäre ein Nutztier zu töten! Ein Nutztier ist ebenfalls ein empfindungsfähiges Wesen, dass schützenswert ist. Nehmen wir an dass das Überleben der Menschheit an der Verwetrtng von Erzeugnissen der Nutztieren hängt gibt sich ein höher gestelltes Gesellschaftliches Interesse. Diese Position ist aus ideologischen Gründen selbstverständlich angreifbar!

Nehmen wir aber hierbei zur Kenntnis, dass der Tod einer Spezies einer anderen Spezies das Überleben sichert ist diese Sichtweise moralisch vertretbar, wenn das Töten von Nutztieren in der schmerzlosesten Form geschieht die möglich ist.

Moralisch vertretbar heißt natürlich nicht in der libertären Sicht: Der Schutzes und Achtung des Lebens aller Art ultimativ befriedigend. Dieses Problem ist wahrscheinlich erst dann vollumfassend zu lösen, wenn der Mensch sich komplett synthetisch ernähren kann.

Ich bin aber ein entschiedener Gegner der generellen Ablehung von Tiernutzung:

Gründe: Nehmen wir an dass ein Tier ein empfindungsfähiges Wesen ist und bis zu einem gewissen Punkt eine bereits weit entwickelte Intelligenz hat, sieht das Tier einen Mensch als seinen Sozial Partner.

Zirkustiere sind Leistungstiere, die glücklich sind wenn sie Leistung bringen. Zootiere sind keine Leistungstiere, auch sie können Depression und Lethargie erleben.

Tierversuche und Tierquälerei ist abzulehnen, denn die Tiere können großen Schmerz erleben, so wie Menschen. Billigen wir Tieren eine Rechtsposition zu ist Verbot von Folter in der Europäischen Menschenrechtskonvention auch auf sie anzuwenden.

Veterinärwissenschaften:

England ist führend in der Tierforschung. Mittlerweile ist bekannt dass Tiere intelligenter sind als bislang angenommen. Ihre Fähigkeiten kommen die des Menschen sehr nahe.

 

 

Die Meeresbewohner wie Walfische reagieren empfindlich auf Schwingungen im Wasser wie Schiffsschrauben, da sie selbst Schallwellen zur Kommunikation erzeugen. Viele Wale halten den Lärm im Wasser nicht mehr aus und begehen Selbstmord durch Austrocknung, indem sie sich an die Strände spülen lassen.

 

 

 

 

Papageien gelten als besonders intelligent, weil sie Wörter sprechen können.

Der Schwertwal reagiert auf Schallwellen unter Wasser

Das stille Leiden der Tiere- Gefahr durch Giftköder

An der Öffentlichkeit und der Medienaufmerksamkeit vorbei lauert im Alltag von Tieren eine große neue Gefahr, sogenannte "Giftköder", die von bösen Menschen und Tierhassern gezielt ausgesetzt werden, damit Hunde oder Katze diese fressen und daran sterben.

So sind in harmlosen "Leckerli" Messer versteckt, oder man streut Rattengift auf Hundesalami. Unfassbar bösartig, gemein und eine Straftat ! Empfindungsfähige Tiere leiden im Stillen, sie können ihre große Schmerzen, nicht so zeigen. Sensible Tierhalter merken aber gleich, wenn mit ihrem liebsten Hund oder der Katze was nicht stimmt. Viele Tiere sterben qualvoll, die Menschen leiden mit dem verletzten Tier mit und sind psychisch belastet. Tierquälerei ist kein Spaß, es drohen 3 Jahre Gefängnis! Aufklärungsarbeit über Tierschutz ist schon in der Schule zu leisten. Tiere haben das Recht auf gute Behandlung und ein unversehrtes Leben!

 

 

 

 

Messer in "Hundeleckerli"

Tiere sind sehr empfindsam und können Schmerz spüren

 

Phänomenale neue Tierarten- Wunder der Natur im Wasser, im Matsch, auf Bäumen.

 

Wird demnächst fortgesetzt!

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